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Eine gute Tat
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... wieder nach oben bis zu meinem Kitzler an dem er vorsichtig etwas Druck ausübt und langsam seine Finger hin und her bewegt. Dadurch gibt es für mich kein halten mehr und ich muss lauter stöhnen. Als wäre er aus Gold greife ich wieder zu seinem Penis und schiebe seine Hose noch ein Stück weiter nach unten. Jetzt liegt sein Penis und auch seine Eier komplett frei und ich fühle, dass er sich rasiert. Es ist zwar nicht vollständig glatt, aber es reicht aus damit ich nicht den Mund voller Haare bekommen werde. Ich werde das nachher einmal auskosten, aber erstmal genieße ich seine Berührung zwischen meinen Beinen. Er ist nämlich wirklich gut in dem was er grade tut und wenn er so weiter macht kann ich nichts dagegen machen, dass ich gleich kommen werde. Nicht, dass ich das vorhaben würde. Nach ein paar Minuten kommt es wie es kommen muss und ein ordentlicher Orgasmus fährt durch meinen Körper. Laut stöhnend informiere ich seine Nachbarn darüber, dass er grade eine Frau befriedigt. Zumindest bis er seinen Mund auf meinen drückt und mir seine Zunge in den Mund schiebt. Dabei lässt er meine Brust los und zieht auch seine Hand zwischen meinen Beinen hervor um mich zu umarmen. Und das ist grade genau das richtige, denn durch den Orgasmus werden meine Beine ganz weich und ohne seinen Halt würde ich garantiert nicht stehen bleiben. Erst als mein Orgasmus sich legt und meine Atmung wieder normal wird löst er unseren Kuss. „Wollen wir ins Bett?", fragt er hoffnungsvoll. „Auf ...
... jeden Fall", stimme ich zu und folge ihm ins Schlafzimmer. Er muss seine Hose festhalten damit sie nicht runterrutscht. Meine hält obwohl sie offen ist noch von alleine. Doch kurz bevor wir sein Bett erreichen ist für seine Hose der Dienst getan. Ich ziehe einmal kräftig an ihr nach unten wodurch sie ihm aus der Hand rutscht und er sich zu mir umdreht. Das nutze ich sofort aus um ihn nach hinten auf sein Bett zu stoßen und mich sofort auf ihn zu stürzen. Gierig stecke ich mir seinen Penis in den Mund und genieße sofort das Gefühl von diesem harten Teil zwischen meinen Lippen und auch wie die weiche Haut drumherum sich so leicht zusammendrücken lässt finde ich immer wieder aufs Neue angenehm. Ich denke gar nicht dran sanft zu ihn zu sein. Dafür habe ich einfach zu lange keinen Penis mehr im Mund gehabt. Und so muss er auch stark stöhnen während ich wie von Sinnen an seinem Penis lutsche. Er versucht sogar meinen Kopf etwas festzuhalten, doch ich drücke seine Hände zur Seite. Ich bin vollkommen in meinem Element und es gibt nichts was mich jetzt aufhalten könnte. Ich spiele mit seinem Penis bis er ein paar Mal versucht etwas zu sagen, aber durch sein eigenes Stöhnen nicht zu Wort kommt. Ich sorge auch jedes Mal dafür, dass er genau in dem Moment, wenn er anfangen will etwas zu sagen stärker aufstöhnen muss indem ich mit meinem Mund stärker an ihm sauge. So wie sein Penis am zucken ist, will er mich bestimmt vorwarnen, dass er gleich kommen wird. Aber das ist mir nur ...