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Eine gute Tat
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... geben und mich so fest zu vögeln wie er kann. Genau das brauche ich jetzt. Jemand der mich vögelt als wäre ich ein Gegenstand. Durch seine kräftigen Stöße bekommt mein Körper gar keine Zeit sich von dem Orgasmus zu erholen. Im Gegenteil, mein Höhepunkt ist noch nicht einmal komplett abgeklungen, da werde ich schon von einer weiteren Welle überrollt. Jetzt hat er mich. Bei mir setzt das denken vollständig aus und ich bekomme einen Orgasmus nach dem anderen während er immer weiter in mich reinstößt wobei der nächste schon kommt bevor der letzte fertig ist und somit immer stärker wird. Ich bekomme auch nur noch am Rande mit wie er aufhört in mich zu stoßen und auf mir zum liegen kommt. Zu stark haben meine Orgasmen meinen gesamten Körper eingenommen als das ich noch irgendwas anderes mitbekommen könnte als ein Gefühl der tiefsten Entspannung und Glückseligkeit. Irgendwann bemerke ich, dass ich im Bett liege und sehr stark atme. Sobald ich das richtig realisiere beruhige ich meine Atmung und nehme meine Umgebung war. Jemand liegt auf mir und wir sind nackt. Sein Penis steckt noch immer in mir und auch er beruhigt seine Atmung langsam. „Danke. Das hat unbeschreiblich gutgetan", krächze ich heiser. „Ich hoffe ich konnte deine Erwartungen erfüllen", meint er unsicher und immer noch schwer atmend. Es ist offensichtlich, dass er so wilden Sex nicht gewohnt ist. Aber er hat ja auch vorher gesagt, dass er lange nichts mehr hatte. „Natürlich. Du hast mich voll und ganz ...
... befriedigt. Ich glaube nur, dass ich mich jetzt die nächsten Stunden nicht bewegen kann also muss ich wohl hier schlafen", meine ich und kann mich wirklich kaum bewegen. Mein ganzer Körper ist komplett kraftlos und ich will mich auch nicht bewegen. Dafür finde ich langsam meine Stimme wieder und krächze nicht mehr so. „Gut ich mache nur das Licht aus und dann lege ich mich wieder zu dir", sagt er und erhebt sich von mir. „Nein, nicht aufstehen", rufe ich erschrocken. Doch es ist bereits zu spät. Sein weicher Penis und das nasse Kondom gleiten aus mir hinaus und nass und kalt landet beides auf meinem Oberschenkel. „Warum nicht?" fragt er überrascht und bleibt halb erhoben auf mir. „Nimm das weg", sage ich und deute auf das Kondom auf meinem Bein woraufhin er aufsteht und das Kondom abstreift. Im nächsten Moment ist er auch schon bei der Tür und schaltet das Licht aus. Bevor sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen merke ich schon wie er sich neben mich legt. Er kuschelt sich an meine Seite. Legt die Decke auf uns beide und legt seine Hand über meinen Bauch auf meine Brust. „Sorry wegen dem Kondom an deinem Bein", sagt er. „Das nächste Mal fickst du mich ohne", murmle ich ohne nachzudenken und schließe die Augen. Als ich schließlich wieder aufwache, liegt Markus immer noch dicht bei mir und seine Hand liegt auch immer noch auf meiner Brust. „Guten Morgen", flüstere ich leise um zu prüfen ob er auch schon wach ist. Von ihm kommt aber keine Reaktion also scheint er ...