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Carolina und Jonny Teil 07
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Komponenten seit Freitag vollständig hier auf sie warten." "Hallo Herr Schmidt, ich danke Ihnen für den Anruf, ich bin aber schon so gut wie zur Tür hinaus. Ich kümmere mich morgen darum." Etwas verwirrt legte ich auf, ich erwartete keine Lieferung, aber das konnte bis morgen warten. Vom Auto aus rief ich Adriana an. "Hallo meine Süsse!" Begrüßte sie mich. "Wie gehts dir?" "Ich habe mich heute wieder voll in die Arbeit mit dem Quantenchip gestürzt, ich hoffe das Dank Jonnys Tipp endlich der Durchbruch kommt. Wie lief es bei dir?" "Ich war gestern noch mit dem Motorrad unterwegs, wollte zu Hause nicht alleine sein." "Oh, ich hoffe du fährst vorsichtig!" Sagte ich. "Natürlich!" Log Adriana offensichtlich. "Heute war ein normaler Bürotag, nichts außergewöhnliches." "Wann möchtest du mit mir ausgehen?" Fragte ich sie. "Wie wäre es Mittwoch, sagen wir 18 Uhr. Schaffst du das?" "Kein Problem. Die volle Abendgarderobe?" "Oh ja, donner dich richtig auf für mich!" "Dir werden die Augen rausfallen!" "Ich freu mich auf dich!" "Ich freue mich auch! Ich hole dich zu Hause ab." Wir beendeten das Telefonat. Es war schön, nicht unterwegs noch anhalten zu müssen, um etwas zu essen zu holen. Jonny hatte mich heute morgen ausdrücklich angewiesen, hungrig nach Hause zu kommen. Hungrig war ich, aber vor allem hungrig auf ihn. Es gab Bratkartoffeln, Spiegelei und Rohkostsalat. Es schmeckte herrlich und ich langte ordentlich zu. "Morgen früh laufe ich die grosse Runde Jonny, aber ...
... jetzt möchte ich erstmal dich als Dessert!" Wir gingen ins Wohnzimmer, aus dem Flur nahm ich ein paar High Heels mit. Ich knabberte an Jonnys Ohr und flüsterte. "Ziehst du mich aus mein Schatz?" Er lächelte mich an. "Sehr gern!" Ich hob meine Arme über den Kopf und Jonny zog mir das Shirt aus. Er ging vor mir in die Hocke und übersäte meine Brüste mit feuchten, heissen Küssen. Ich vergrub meine Hände in seinem Haar und genoss seine weichen Lippen auf meiner Haut. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans. "Und jetzt, mach mich nackig!" Jonny ging auf die Knie und zog mir die Hose runter, wobei sich mein Slip gleich mit verabschiedete. Um so besser, dachte ich bei mir. Während Jonny vor mir kniete, stieg ich aus der Hose. Dann berührten seine Lippen meinen Schamhügel, er nahm meinen Geruch in sich auf. Seine lange Zunge glitt in meine Spalte und kostete den salzigen Nektar. Ich liess mich von ihm einige Zeit lecken, dann drückte ich seinen Kopf sanft von mir weg. "Stell dich hin Jonny." Als er mir gegenüber Stand küsste ich ihn, unsere Zungen spielten miteinander, ich schmeckte meine eigene Lust. Dann küsste ich mich an ihm herunter, saugte und leckte an den Brustwarzen, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte und kniete schließlich vor ihm. Ich zog ihm die kurze Hose herunter und sein Schwanz wippte mir freudig entgegen. Während eine Hand seine linke Pobacke knetete, griff ich mit der anderen nach dem Schwanz. Ich wichste ihn ein wenig und küsste dann den klaren ...