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Carolina und Jonny Teil 07
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Kellner an den Tisch und mancher Herr, der sich unauffällig nach uns umdrehte, erntete Böse Blicke von der zugehörigen Dame am Tisch. Wir stießen mit einem Glas Wein an und wünschten uns einen schönen Abend. "Ich habe die Möglichkeit dir ein außergewöhnliches Geschenk zu machen." Sagte ich zu Adriana. Sie sah mich liebevoll an. "Du hast mir bereits dein Herz geschenkt, das geht nicht mehr zu toppen." "Das nicht, aber es ist trotzdem etwas besonderes." "Du musst mir nichts schenken, ich schlafe auch so, sehr gerne mit dir." Grinste Adriana und der Herr am Nebentisch sah verstohlen zu uns herüber. "Sagen wir es mal so, ich könnte für Jonny einen Bruder erschaffen." Adriana sah mich mit grossen Augen an. "Und du möchtest ihn mir schenken?" "Sozusagen. Du wärst seine Königin und er könnte bei dir leben." "Da muss ich nicht überlegen, das ist phantastisch, aber wie kommst du dazu? Du sagtest doch, Jonny kostet mehrere Millionen Euro." Sagte Adriana, recht leise. "Das gesamte Material, welches ich dafür benötige, steht aufgrund eines Softwarefehlers in der Verwaltung, in meinem Labor und keiner möchte es haben." "Das ist doch total verrückt, wird es eine Kopie von Jonny werden?" "Nein, er bekommt seine eigene Persönlichkeit und natürlich seinen eigenen Namen, den du dir überlegen musst." "Seven." Sagte Adriana sofort. Ich sah sie fragend an. "Sein Name soll Seven sein, nach meiner Lieblingsfigur in Star Trek." Als weiblicher Nerd kannte ich natürlich Star Trek. Seven ...
... of Nine war zwar weiblich, aber sie war eine starke Persönlichkeit, mutig und geheimnisvoll und sie hatte in ihrem Leben viel Leid ertragen müssen. "Eine gute Wahl." Sagte ich. "Ich werde mich in den kommenden Tagen an die Arbeit machen. Bei den letzten Schritten benötige ich deine Hilfe." Adriana konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen. "Ich freu mich schon auf unseren ersten Vierer." Sagte sie. Dem Herrn am Nebentisch viel vor Schreck die Gabel herunter und er erntete einen mißbilligenden Blick von seiner Begleiterin. "Ich glaube wir besprechen das in privaterer Atmosphäre weiter. Ich habe übrigens einen neuen Küchentisch und wir haben ihn auch schon gemeinsam eingeweiht." "Was gab es den?" Fragte Adriana, so das es der Herr am Nachbartisch auch hören konnte. "Einen leckeren Eblysalat." Antwortete ich eben so laut, beugte mich über den Tisch und flüsterte hinzu. "Und gefülltes Pfläumchen." Nach einem leckeren Essen verließen wir das Restaurant, ich hackte mich bei Adriana unter und wir machten uns auf den Weg zum Theater. Auch jetzt folgten uns viele, nicht nur männliche Blicke. Nach einem kurzen Spaziergang durch die abendliche Stadt, erreichten wir das Theater. Wir hatten sehr gute Plätze und es wurde ein toller Abend. "Danke für den sehr schönen Abend." Ich küsste Adriana im Theaterfoyer. Wieder klebten viele Blicke an uns. "Ich hoffe, er ist noch nicht zu Ende." "Komm mit zu mir!" Antwortete ich. "Die sabbernden Austern?" Fragte Adriana. Ich ...