1. Mit dem Eigenheim, in ein neues Leben Teil 6


    Datum: 25.10.2026, Kategorien: CMNF

    ... mit den Schlösschen und der Plug in deinem Arsch, sehen brutal geil aus und die Leggings erst. Geil wie du drauf bist, am liebsten würde ich dich jetzt lecken, so geil bin ich" Ich schaute verschmilzt zu Daniela, ging auf sie zu, zog sie nach einem Blick auf das leere Tankstellengelände, am Arm ins Büro. Ich schloss die Zwischentür, lehnte mich mit meinem Rücken dagegen, spritzte meine Beine und streckte Daniela, meine gierige Fotze hin. Ich stellte meinen Buttplug auf volle Stufe und Daniela, ließ sich nicht zweimal bitten. Sie kniete sich zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Sie fuhr mit ihrer Zunge, zwischen meinen ringen Slalom, leckte meine gepiercte Klitoris und drückte ihre geile Zunge, zwischen die mit den Schlössern verschlossenen Schamlippen. Ich kam innerhalb von Sekunden richtig heftig zum Orgasmus und mir klappten die Beine weg. Ich hockte mit meiner nackten Fotze, in meinem eigenen Geilsaft hinter der Zwischentür und zitterte am ganzen Leib. Ich brauchte einen Moment, bevor ich aufstehen konnte. Daniela lächelte mich an, gab mir einen Kuss auf die Lippen und hauchte ein ,,danke du schmeckst so gut" in mein Ohr, bevor sie das Büro verließ und ich allein zurück blieb. Ich hörte die Türklingel, als ich mich grob säubern wollte und ging schnell hinter den Tresen. Völlig verklebt zwischen den Beinen, den Plug noch auf voller Stufe, bediente ich den jungen Mann. Plötzlich ging es Schlag auf Schlag, ein Kunde gab dem nächsten, die Klinke in die Hand und ich ...
    ... konnte anderthalb Stunden, nicht den Tresen verlassen und somit mich weder säubern, noch den Plug ausschalten. Meine Rosette brannte schon unaufhörlich und die Liebeskugeln übertrugen die Vibration. Ich lief förmlich aus, meine Leggings war klitschnass und klebte an meinen Schenkeln. Knapp zwei Stunden nach der geilen Nummer hinter der Bürotür mit Daniela, hatte ich endlich einen Moment Zeit,um ins Büro zu huschen. Ich schaltete schnell den Plug aus, ging auf's Klo, zog meine durchtränkte Leggings aus und säuberte mich mit einem nassen Putzlappen mit Seife. Es war eine Wohltat, endlich den klebenden Geilsaft abwaschen zu können. Kaum war ich gesäubert, klingelte wieder die Tür, meine Leggings war eh nicht mehr tragbar, als huschte ich bottomless hinter die Theke. Gut der Hoodie ging knapp über meinen Hintern und mit etwas bedacht, würde ich Peinlichkeiten, sicher vermeiden können, sofern ich es überhaupt wollte....
    
    Gegen dreizehn Uhr, klingelte mein Handy, Yasmin's Sportlehrer rief mich an. Er berichtete, dass Yasmin heute nur mit einer schlabbernden Latzhose und sonst völlig nackt zur Schule kam und keine Sportsachen dabei hatte. Aber statt mir zu sagen, dass sie ihre Sportsachen vergessen hat, kam sie ruhig und gelassen, nackt in die Sporthalle und bestand darauf, mitzumachen. Ich mache mir ein wenig Sorgen, wissen sie, wie Yasmin morgens das Haus verlässt? Ich meinte zu ihm, es bestünde kein Grund zur Sorge, Yasmin habe den Nudismus für sich entdeckt und liebt einfach ...