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Melanie III: Strip vor Klassenkammeraden auf Klassenfahrt nach Barcelona
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... vielleicht nackt gesehen zu werden, oder ziehe mich aus, wenn ich eine Wette oder ein Spiel verliere. Aber Aufforderungen erfülle ich nicht." "Na gut!", sagte Susi. "Dann geh heute Abend noch nackt in die Teeküche!" "OK, Susi! Wenn du oben-ohne in die Teeküche gehst, gehe ich ganz nackt!" Susi überlegte kurz. Bei unserem Strip-Würfelspiel hatte sie uns kurz ihre nackten Brüste gezeigt, aber nicht riskiert ganz nackt vor uns zu stehen. Dann sagte sie: "Ich habe noch drei Äpfel hier und werde sie oben-ohne, nur mit meinem Minirock bekleidet in die Küche bringen, wenn du sie dann dort nackt schneidest und uns zum Essen auf einem Teller servierst." Ein wenig exhibitionistisch war Susi also doch. Ich würde mich natürlich deutlich länger nackt in der Teeküche aufhalten müssen, um die Äpfel zu schneiden, so dass mein Risiko, gesehen zu werden, deutlich höher wäre. Aber ich willigte ein und sagte zu Susi: "Du bestimmst, wann das Spiel beginnt, indem du die Äpfel in die Teeküche bringst!" Susi: "OK, dann zieh dich schon mal aus!" Ich: "Nur wenn auch du ausschließlich deinen Minirock trägst!" Wir kleideten uns beide entsprechend ein, bzw. besser gesagt, zogen uns aus, ich ganz nackt, Susi oben-ohne. Susi hatte große, wohlgeformte, feste Brüste, ich dagegen eher kleinere und an den Seiten ein wenig gestutztes Schamhaar. Je später Susi gehen würde, um so geringer ist das Risiko, erwischt zu werden. Das galt glücklicherweise für uns beide. "Wir können noch ...
... ein wenig Karten spielen, bis Susi das Spiel eröffnet.", schlug Iris vor, was wir dann auch über eine Stunde lang taten. Susi öffnete unsere Zimmertür immer mal ein wenig, um zu hören, ob noch Leute auf dem Gang sind, bis sie "Jetzt!" sagte. Sie nahm die drei Äpfel und ging relativ schnell die vielleicht zehn Meter zur Teeküche, legte die Äpfel dort auf die Ablage und kam wieder zurück. Nun war es an mir. Ich lies mir ein paar Minuten Zeit, bis ich losging, und als ich die Teeküche betrat, war sie nicht leer, sondern ein Junge - vielleicht 15 oder 16 Jahre alt - bereitete sich dort einen Tee zu. Unweigerlich würde er meine Brüste, mein Schamhaar und meinen nackten Hintern zu sehen bekommen. Jetzt hieß es cool bleiben. Auf keinen Fall irgendwelche Körperteile bedecken. Das würde nur peinlich wirken. "Hallo!", sagte ich, "Wie geht's?". Etwas anderes ist mir nicht eingefallen. "Sorry, I do not understand you.", war die Antwort. "Hi, how are you doing?" "Fine, but you, ... you are completly naked." "Yes, it is part of a game that I am playing with my friends..." Ich erklärte ihm, dass ich hier nackt Äpfel für meine Freundinnen schneiden müsste. Ich suchte nach einem Brett und einem Messer, was ich auch beides fand, setze mich an den Tisch und begann die Äpfel aufzuschneiden. Der Junge bot mir seine Hilfe an, aber ich lehnte ab, weil das dazu führen könnte, dass mein Einsatz nicht anerkannt würde, auch wenn das eigentlich niemand überprüfen konnte. Also ...