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Mike und Ich 31
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
... reichen, wenn Deiner gleichlang wäre wie meiner, würden wir Lorent mit einem Centimeter schlagen». Meinte Mike. Wir legten uns wieder hin. Ich schaute dabei ab und zu auf das Rohr von Lorent und dachte das ist ja unglaublich, wenn ich dieses nicht mit eigenen Augen gesehen und meinen Händen berührt hätte, würde ich diese für Unmöglich halten. Auch ich legte mich wieder hin, schaute aber immer wieder zu Lorent. Ich dachte, wie kann das nur sein, ein solches Monster. Der Schwanz von Lorant stand, wie ein Marterpfahl senkrecht zur Decke, während Lorant auf dem Rücken lag. Am liebsten hätte ich einfach nach dem Riesen gegriffen und so richtig verwöhnt. Aber ob das gut ankäme, schliesslich kenne ich Lorant noch nicht so gut. Mike meinte im Anschluss, «Las uns doch noch in die Sauna gehen und im Anschliessend unsere uns und unserer Schwänze im kalten Wasser abkühlen lassen». Gesagt getan, wir gingen in die Sauna. Lorent, als ich auf einer unteren Liege hinsetzen wollte, meinte, «Setz dich doch bitte eine Stufe höher». Was ich darauf auch machte. Er legte sich direkt auf die Liege unter mich. Was er vermutlich extra machte. Sein Schwanz Stand immer noch senkrecht nach oben. Wenn ich beim Liegen seinen und meinen Schwanz ansah, musste ich feststellen, dass seiner weiter nach oben reicht als meiner. Lorent sagte zu mir, «Wenn du möchtest, kannst du meinen gerne etwas bearbeiten». Dies liess ich mir nicht zweimal sagen. Konnte ich doch seinen Schwanz auch im ...
... liegend gut erreichen. Nach einer Weile stöhnte Lorent leise. Wobei ich ein leichtes zucken in seinem Schwanz vermerkte. Aufgrund, dass ich nicht wusste, ob er nächstens abspritzt und mit welcher Sauerrei wir zu rechnen haben, beschloss ich seine Eichel mit meinem Mund aufzunehmen. Dies bemerkte auch Mike, «Kommt, wir gehen kurz nach draussen, dort ist es vermutlich angenehmer als hier in der warmen Sauna». Ungern lies ich die Eichel wieder in die Freiheit, Lorent packte seine Eichel mit der Hand, um ein Mögliches Abspritzen abzufangen. Draussen meine Lorant, «Max, mach doch weiter, wenn die Möchtest». Dies liess ich mir doch nicht zweimal sagen. Ich machte mich daran diese riesige Eichel mit meinem Mund zu umschliessen. Meine beiden Hände ich jetzt noch zum wichsen einsetze, wirkten auf dem ungeheuerlich langen Schwanz, fast etwas verloren. Es ging nicht lange und Lorent spritzte so richtig ab, ich hatte Mühe die ganze Menge aufzunehmen. Darauf viel mir auf, dass sein Schwanz an steife verlor und ich liess das Monster langsam zu Boden gleiten. Hatte ich doch Angst, dass seine Eichel auf dem Boden aufschlagen könnte. Doch der Schwanz reichte nicht auf dem Boden und wurde langsam auch kürzer. «Kommt, lass uns ins kalte Wasser steigen» meinte Mike und stieg in das Becken mit dem kalten Wasser. Auch Lorent und ich gingen zum Becken. Mir stach ins Auge, dass Lorents Schwanz immer noch langgenug wäre, am Beckenrand zu streifen, wenn der darübersteigt. Also ...