1. Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat


    Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Cocktailkleid, welches er kaufen durfte. Danach gingen wir in die Unterwäsche-Abteilung, Auch dort probierte sie einiges und auch hier half ich ihr. Sie hatte einen kleinen String-Tanga dabei, da es aus hygienischen Gründen nicht vernünftig ist nackt Unterwäsche anzuprobieren. Er durfte die verführerische Wäsche in der Umkleide begutachten. Diesmal schwankten wir und ließen Niklas entscheiden was sie nehmen sollte. Sie zog die Wäsche samt Tanga aus und ihr Kleid wieder an. Mir befahl sie mich auszuziehen. Ich befolgte natürlich ihre Anweisung und stand nun wartend nackt in der Umkleide. Sie kam mit der selben Unterwäsche in meiner Größe und ich musste sie anziehen. Dabei hoffte ich, dass keine Frau vorher ohne Unterwäsche da drin steckte. Sie passte perfekt und auch er fand sie sehr erregend.
    
    Silvia schickte ihren Mann mit unserer neuen Unterwäsche zur Kasse und küsste mich in der Umkleide stürmisch und leidenschaftlich. Sie drückte meine Hand unter ihr Kleid und ich wusste dass ich sie nun ficken soll. Da war pitschnass. Ich schob ihr gleich drei Finger in das Döschen. Laut stöhnte sie auf. Ich grinste da sich vor unserer Umkleide vermutlich schnell einige neugierige Leute einfinden würden. Sie versuchte nun leise zu sein. Ich suchte ihre G-Punkt und lernte schnell wie ich ihn optimal reizen konnte.
    
    Obwohl ich nackt war und sie ihr Kleid schon anhatte störte mich der Gedanke an die Leute vor der Umkleide nicht. Und dann ging sie durch die Decke. Dabei versuchte sie ...
    ... gar nicht mehr die Lustlaute zu unterdrücken. Sie kam richtig laut. Ich ließ die Finger noch ein paar Sekunden in ihr, den ich mag das auch.
    
    Dann zog ich sie mit einem Schmatzen heraus und leckte sie genüsslich ab. Sie blickte mich leidenschaftlich an und wir küssten uns noch einmal heftig. Dann zog ich mir mein Kleid an und wir verließen die Umkleide.
    
    Etwa ein dutzend Leute standen herum und beobachteten uns. Einige drehten sich nun kopfschüttelnd weg. Andere nickten grinsend. Wenige zeigten uns durch ihren Gesichtsausdruck, dass sie das was wir machten gar nicht gut hießen. Aber uns störte das überhaupt nicht. Vergnügt schlenderten wir zur Kasse, wo ihr braver Mann schon mit den Einkaufstüten auf uns wartete.
    
    Gut gelaunt gingen wir Arm in Arm zur Boutique. Diesmal hatte er Kundschaft. Zwei Frauen um die vierzig in auffälliger Kleidung wurden von dem Besitzer beraten. Seine leicht homophobe Art und die schmeichelnden Komplimente schienen den Frauen zu imponieren. Sie kauften je ein überteuertes Kleid das an ihnen zwar recht nett aussah, aber nicht so überragend wie das, was ich gekauft hatte.
    
    Wir stöberten in seinem Bestand und fanden nichts vergleichbares mehr. Er verabschiedete die Damen euphorisch und schleimend. Dann sperrte er auch gleich ab. Nun kam der wahre Mann heraus, den er sah mich so lüstern an, dass meine Pussy zuckte. Wir gingen nach Hinten und ich zog ohne Aufforderung mein Kleid aus.
    
    Er fraß mich mit seinen Augen auf, als ich auf ihn zu schritt. ...