1. Messebesuch -- Teil 06 - Videotelefonat


    Datum: 27.10.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Antwort krächzte: „Ich glaube einen Fick habe ich schon noch ausgegeben."
    
    Sie sah ihn an und er zuckte wie geschlagen zurück. Sie hob die Augenbraue und fragte: „Wirklich?"
    
    Unsicher nickte er. Ich merkte wie sein Schwanz in meinem Mund schlagartig an Festigkeit verlor. Er wurde nicht schlapp, aber doch weicher. Ich saugte heftig. Und er stöhnte.
    
    „Dann solltest du das einfordern!", sagte Sylvia nun ernst.
    
    Er sah sie ungläubig an. Es wirkte als ob er noch nie etwas gefordert hätte. Ich war schon lange dazu bereit. Aber mir war auch klar, das uns Sylvia für ihr Spiel benutzen wollte. Und ich wollte bei ihr nicht in Ungnade fallen. Er wohl auch nicht.
    
    „Dann...."
    
    „Dann lass...."
    
    „Ich will..."
    
    „Ich will dich jetzt.."
    
    Er versuchte es schon ein paar mal bis er genug Mut hatte es auszusprechen: „Ich will dich jetzt durchficken!"
    
    Ich nickte unterwürfig und lies mich auf den Rücken legen. Mit einem ängstlichen Blick zu seiner Angetrauten schon er mir seinen harten Kolben bis zum Anschlag in meine gut geschmierte Spalte. Ich stöhnte dankbar auf, er auch.
    
    Dann begann er mich etwas hektisch zu vögeln. Ich war schon so erregt, dass ich nicht viel brauchte um zu explodieren. Auch er hielt nicht all zulange durch. Er stöhnte schon sehr heftig als seine Ehefrau ihn fragte, ob er glaube dass Harald ihm seine Frau ohne Gegenleistung zum vögeln überlassen würde. Das irritierte ihn sichtlich und ich merkte wie seine Männlichkeit in sich zusammensackte.
    
    Wenige ...
    ... Sekunden später musste er ihn heraus ziehen und sofort leckte er meine heraus sickernden Säfte auf Silvias Anweisung hin auf. Sie berichtete nun das Harald auch mit ihr gesprochen hatte und auch ihr sagte er dass Niklas seine praktisch immer geile Luise ficken dürfe. Denn dann konntest du ja nichts mehr dagegen haben, wenn wir ihn zwei Wochen später besuche und Harald sich an mich ran machte.
    
    Er würde Silvia ihm praktisch vorbei bringen. Das schien Harald sehr amüsiert zu haben.
    
    Niklas aber stoppte sogar das Lecken meines Döschens. Er versuchte sich zu rechtfertigen das er es ihm doch ausdrücklich erlaubt habe - Ohne Gegenleistung. Sporadisch leckte er weiter. Aber seine ganze Konzentration war darauf fokussiert seine Frau Harald nicht überlassen zu müssen. Silvia gab ihm aber dann den Rest und informierte uns dass sie gar nichts dagegen hätte, wenn sie Harald mal durchficken würde. Leider konnte ich sein Gesicht nicht sehen aber er schien ziemlich blass zu sein.
    
    Silvia hat mir schon öfter erzählt dass sie seine Eifersüchteleien langsam aber sicher immer mehr nervten. Aber dass sie mit Harald so einen perfiden Plan eingefädelt hat, hätte ich ihr nicht zugetraut. Nun tat er mir Leid und ich drehte mich um und sah ihn an. Tatsächlich kniete er wie ein Häufchen Elend auf dem Bett. Nicht nur das Schwänzchen hing schlapp an ihm. Auch die Schultern und Arme sahen aus als ob er bewusstlos wäre.
    
    Ich nahm ihn in den Arm und beichtete ihm dass ich ihn schon lange begehrt ...
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