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Jule - Teil 04
Datum: 27.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Tür fiel ins Schloss. Jule und Jonas blieben noch einen Moment sitzen. Dann sah sie zu ihm. „Ich glaub, sie ist angekommen." Jonas lachte leise. „Und das nicht allein." Jonas lachte leise. „Und das nicht allein." Der schnellste Weg zurück zu Jule führte über die Umgehungsstraße. Zwei lange, kaum befahrene Kurven, gesäumt von Feldern und dunklen Büschen, eine Strecke, die zu dieser Uhrzeit kaum noch jemand nutzte. Der Tempomat war gesetzt, das Auto summte gleichmäßig dahin, als wolle es selbst nicht stören. Jule saß neben ihm, das Fenster halb geöffnet, die Nachtluft streichelte ihre Oberschenkel, die Stoffhose klebte leicht an ihrer Haut. Doch was in ihr klebte, war mehr als Schweiß. Es war die Hitze eines Tages voller Reibung, Blicke, beinahe-Orgasmen und fremder Finger im Rückspiegel. Sie drehte sich leicht zu Jonas, legte ihm die Hand auf den Oberschenkel. Zuerst ruhig. Dann wandernd. „Ich kann nicht mehr warten", sagte sie, ihre Stimme tief, kehlig. Ihre Hand glitt an seinen Bund, öffnete den Knopf, ließ den Reißverschluss langsam surren. Dann holte sie ihn heraus. Sein Schwanz war sofort in ihrer Hand -- heiß, voll, prall. „Jule...", murmelte er, der Blick noch auf der Straße. „Fahr weiter. Ich kümmere mich." Sie lehnte sich leicht nach vorn, sah ihn an, während sie begann. Ihre Hand glitt langsam über ihn, von der Wurzel bis zur Eichel, die Finger schlossen sich fest, bewegten sich rhythmisch. Ihr Daumen kreiste über die ...
... Spitze, verteilte die ersten Tropfen seiner Lust, während sie mit der anderen Hand seine Eier massierte -- vorsichtig, aber fordernd. Er stöhnte leise, biss sich auf die Lippe. Das Auto blieb gerade. Der Tempomat hielt ihn im Fluss. Doch Jonas war alles andere als ruhig. „Du... bringst mich um", presste er hervor. Jule grinste, beugte sich noch näher, ließ ihre Lippen über die Eichel streichen, ohne ihn zu saugen. Ihre Hand beschleunigte das Tempo, wurde feuchter, gleitender, zog ihn fast bis zum Höhepunkt -- und stoppte dann. „Noch nicht", flüsterte sie. In diesem Moment tauchte im Scheinwerferlicht Jules Haus auf. Sie zog sich zurück, versteckte ihn wieder in der Hose -- notdürftig -- und sprang aus dem Wagen, kaum dass er angehalten hatte. Das Haus lag dunkel, alle schliefen, kein Laut aus dem oberen Stockwerk. Im Flur zog sie sich noch im Gehen aus -- erst das Top, dann die Hose, dann den Slip. BH hatte sie eh keinen mehr an. Ihre Haut dampfte. Nackt, wie sie war, sprintete sie auf Zehenspitzen die Treppe hinauf, drehte sich im Laufen noch einmal um und flüsterte: „Mach schnell." Als Jonas das Zimmer betrat, war die Tür nur angelehnt. Drinnen: gedämpftes Licht vom Flur, Schatten an den Wänden, Jules Körper auf dem Bett -- rücklings, die Beine weit gespreizt, ihre Knie angewinkelt, die Füße flach auf der Matratze. Zwischen ihren Schenkeln glänzte sie -- offen, pulsierend, feucht. Ihre rechte Hand lag fest zwischen ihren Beinen, zwei Finger ...