1. Jule - Teil 04


    Datum: 27.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... keuchend. „Aber das war... unfassbar gut."
    
    Jonas beugte sich über sie, küsste ihren Nacken, streichelte ihre bebenden Hüften.
    
    „Ich will's bald ganz", flüsterte sie. „Richtig. Tief. Ich will deinen Schwanz ganz in meinem Arsch. Und ich will, dass du mich damit fickst, bis ich nicht mehr weiß, wo oben ist." Jonas keuchte nur.
    
    Sein Blick glitt über ihren Körper -- offenes Fleisch, leuchtende Haut, ein glänzender, tropfender Arsch, der ihn noch immer provozierte.
    
    Jonas keuchte nur.
    
    Sein Blick glitt über ihren Körper -- offenes Fleisch, leuchtende Haut, ein glänzender, tropfender Arsch, der ihn noch immer provozierte.
    
    Jule drehte den Kopf zur Seite, lächelte.
    
    „Ich... brauch ne Dusche."
    
    Sie rutschte vom Bett, wankte kurz auf den Beinen, ihre Schenkel zitterten nach -- und zwischen den Pobacken spürte sie noch, wie warm seine Ladung dort klebte, wie sie langsam zwischen ihre Oberschenkel rann.
    
    „Ich pinkel erst", murmelte Jonas, noch immer atemlos.
    
    Jule schlurfte ins Bad, schaltete das Licht nicht ein -- nur die Dusche, das Wasser rauschte heiß auf die Fliesen. Sie stieg hinein, ließ es über sich strömen, schloss die Augen, atmete.
    
    Erst da spürte sie es richtig: wie voll sie war.
    
    Nicht nur feucht, nicht nur glitschig -- sie war gefüllt.
    
    Sein Sperma tropfte aus ihr, schwer, zäh, deutlich. Es rann ihr über die Oberschenkel, vermischte sich mit dem heißen Wasser, lief über ihre Waden in den Abfluss.
    
    Sie stöhnte leise, mehr aus Staunen als ...
    ... Lust.
    
    Dann stand plötzlich Jonas in der Kabine.
    
    Nackt. Breit. Und hart. Wieder -- oder immer noch. Sein Schwanz stand prall, glänzte von Restfeuchtigkeit, die Adern zogen sich sichtbar über den Schaft. Er sah sie an. Jule hielt seinem Blick stand, wusste genau, was kam.
    
    „Schon wieder?", flüsterte sie.
    
    Er trat näher, legte die Hände um ihre Hüften, drückte sie gegen die nassen Fliesen, seine Lippen fanden ihren Hals, sein Atem war heiß auf ihrer Haut.
    
    „Ich kann nicht anders."
    
    Dann hob er sie.
    
    Ein Ruck -- sie flog ihm förmlich in die Arme, ihre Beine schlangen sich reflexartig um seine Hüften, ihre Arme um seinen Nacken.
    
    Er packte sie unter dem Arsch, aus dem sein Sperma noch immer langsam tropfte, feucht, glitschig -- und richtete sich.
    
    Sein Schwanz suchte sie, glitt über ihre Spalte -- und dann: ein einziger Stoß.
    
    Er rammte sich in sie. Hart.
    
    Sie schrie auf. Ihre Möse war nass, weich, aber überreizt -- und genau deshalb war es so verdammt gut.
    
    „Oh Gott -- Jonas!", keuchte sie, der Rücken gegen die kalten Fliesen, seine Hüften schlugen gegen ihren Po, das Wasser prasselte auf ihre Schultern.
    
    Er fickte sie. Schnell. Hart.
    
    Er hielt sie nur an ihrem Arsch, presste sie gegen sich, stieß tief in sie, immer wieder. Ihre Brüste wippten zwischen ihnen, ihre Nippel rieben über seine Brust. Jule schloss die Augen, konnte sich kaum noch festhalten. Sie war so voll, so empfindlich -- jeder Stoß war ein Feuerwerk.
    
    „Ich... ich glaub... ich komm ...
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