1. Ramona - Die Geschichte eines Ehebruchs und seiner Folgen


    Datum: 28.10.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... nicht.
    
    Da ich mich nicht in Gefahr begeben wollte, machte ich rund 400 km vor unserem Heimatort Rast. In dem angefahrenen Hotel gab es leider nur ein Zimmer mit Doppelbetten und der Portier meinte lächeln, dass wir schon weiter fahren müssen, wenn wir was anderes finden wollen. Also nahm ich das Zimmer und legte mich nach einem kleinen Abendbrot wie immer ins Bett. Ramona stand da und fragte, ob sie im anderen Bett schlafen darf. Ich nickte und sie kam nur mit einem Hemdchen und einen kleinen Slip bekleidet ins Bett. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Hände hinter ihren Kopf gelegt.
    
    "Hannes, bitte können wir noch mal über unsere Ehe sprechen. Ich möchte dich nicht verlieren und möchte dir versuchen zu erklären, wie es zu dieser riesen Dummheit gekommen ist. Ich weis, dass ich einen großen, einen fast nicht zu entschuldigenden Fehler gemacht habe und ich kann dich auch verstehen, dass du wütend, enttäuscht bist und mich nicht mehr liebst. Bitte lass mich versuchen, es dir zu erklären. Bitte Hannes, denk doch bitte an die guten Zeiten unserer Ehe."
    
    "Auch wenn ich der Meinung bin, dass es keine Ehe zwischen uns mehr gibt, weil du dich an einen solchen Schnösel weg geworfen hast und bei solch einem Kerl Sachen gemacht und erlaubt hast, die du mir verweigert hast, als pervers bezeichnet hast. Wie willst du mir das wohl erklären."
    
    "Bitte, ich möchte es versuchen."
    
    Ich ließ sie reden und sie erzählte mir ihre Geschichte, eine Geschichte einer Frau, die auf die ...
    ... sanften Berührungen, die Schmeicheleien eines jungen Mannes reinfiel und sich nach zwei sehr intensiven Massagen nach Sex mit diesem Kerl sehnte und es dann zuließ, dass er sie erst an den Brüsten und dann an der Muschi gekonnt verwöhnte, so verwöhnte, dass sie auslief und unbedingt von ihm gefickt werden wollte. Und was sie so nicht gleich merkte, er forderte Sachen von ihr, die sie bei mir abgelehnt hat. In ihrer überschäumenden Geilheit ließ sie sich in den Mund ficken und das bis zum Abspritzen und als er ihr während eines wilden Aktes erst mit den Fingern und später auch mit seinem Schwanz den Arsch entjungferte, fand sie es sehr erregend. Sie wollte und konnte ihm nicht widerstehen und ist heute erst aufgewacht, als er sie mit zwei Freunden gemeinsam ficken wollte. Es war, als ob sie aus einem Rausch erwachte und sich wie eine Fremde sah.
    
    Sie kann mich verstehen, wenn ich nicht mehr mit ihr zusammenleben kann. Sie jedoch bedauert es sehr, denn sie hat zu mindestens erkannt, dass unsere Ehe ihr Sicherheit und Geborgenheit gegeben hat und sie meint, dass sie mich in ihrem Inneren noch sehr liebt.
    
    Sie weinte sich in den Schlaf und der Rest des kommenden Tages verging schweigend und erst als wir unsere Wohnung erreichten, bedankte sie sich dafür, dass ich sie mitgenommen habe.
    
    Für mich begann eine kurze sehr intensive Zeit der Vorbereitung meines Auslandseinsatzes. Am letzten Tag setzte ich mich noch mal mit meiner Frau zusammen und besprach die notwendigen Sachen der ...