-
Khaled 22 – Vorbereitungen
Datum: 28.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Aus reiner Gewohnheit wachte ich so gegen sieben Uhr auf. Ich spürte eine Hand auf meinem Schultergelenk, brauchte einen Moment, um mir bewusst zu werden, dass ich nicht in meinem eigenen Bett aufwachte. Vorsichtig legte ich mich auf den Rücken und legte meinen Kopf auf die andere Seite. Dabei rutschte die Hand auf mein Brustbein und ich erkannte Wolfgang, der immer noch auf der Seite liegend, mir zugewandt war. Ich entzog mich vorsichtig seiner Umarmung, um ihn nicht zu wecken, und stehe auf. Da ich ja keine Kleidung in diesem Teil des Hauses hatte, hoffte ich, dass noch keiner der fleißigen Helfer im Haus ist. Vorsichtig schlich ich über die Gänge, den Flur zur Küche entlang, um in das Apartment dahinter zu kommen. Dort sprang ich schnell unter die Dusche, um mir dann meine Kleider von gestern überzuziehen. Als ich wieder für den Tag vorzeigbar war, eilte ich in den Poolbereich um dort die Kleidungsstücke, die verstreut lagen, einzusammeln. Wenn Berta kommt, sollte sie nicht gleich darüber stolpern. Meine Sachen brachte ich in meine Reisetasche und Wolfgangs legte ich zusammen um ihn nach dem Aufwachen zu fragen, was damit geschehen sollte. Ich der Küche setzte ich erstmal einen Kaffee an, begann dann die gestern Abend unterbrochene Aufräumarbeiten nachzuholen. Nach dem alles soweit in der Geschirrspülmaschine eingeräumt war, spülte ich die Töpfe noch mit der Hand im Spülbecken, als ich ein Räuspern hinter mir hörte. Ich wandte meinen Kopf in die Richtung und ...
... sah Wolfgang in der Tür stehen. „Gut geschlafen? Ich habe schon Kaffe gekocht und wir können dann auch gleich frühstücken, ich bin sofort fertig." „Guten Morgen Petra. Ich habe dir doch gesagt, dass das Berta machen kann, wenn sie gleich kommt. Dass mit dem Frühstück ist aber eine gute Idee, ich muss mir dann aber auch noch schnell was überziehen." Er hatte anscheinet unter seinem Morgenmantel noch keine Kleidung an. „Ich beeile mich!" Als er sich abwenden wollte, rief ich ihm noch nach, „Wolfgang was soll mit deinen Sachen von gestern Abend geschehen", und wies auf den Kleiderstapel, der auf einem Stuhl lag. Jetzt kam er auf mich zu, drückte sich anmich, gab mir einen Kuss auf die Wange, sagte „Danke", nahm den Stapel und ging. Ich beendete das Spülen, lies die Töpfe zum abtropfen noch auf der Ablage liegen und deckte den Tisch in der Küche. Steckte Toastscheiben in den Toaster, holte Käse, Wurst und Konfitüre aus dem Kühlschrank. Als ich den Kaffee eingoss, hörte ich schon Wolfgang kommen. Nachdem ich die Kanne wieder auf die Maschine abgestellt hatte, stand Wolfgang vor mir, nahm mich noch einmal in den Arm, gab mir einen richtigen Kuss auf dem Mund. Wir lösten uns und setzten uns dann an den Tisch. Nach dem ersten schluck Kaffee, den wir beide genossen, fragte mich Wolfgang: „Petra weist Du, wie lange ich mich in diesem Haus nicht mehr so wohl gefühlt habe, wie heute." „Wie soll ich das Wissen, es ist mein erster Morgen, darum kann ich dass nicht beurteilen", ...