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Cynthia 20
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... feststellen, dass nach fünf bis zehn Minuten die Anspannung nachließ. Ich ergab mich der Situation und empfand es als immer normaler nackt hier zu sitzen. Auch die anfänglichen Blicke der anderen Gäste ließen nach und es kehrte fast Normalität ein. Nur wenn neue Gäste kamen, war ich natürlich der Blickfang schlecht hin, wir saßen ja auch fast in der ersten Reihe. Das Essen war ausgezeichnet, auf der Platte war alles von Parmaschinken bis Prosciutto, über Hart- bis Weichkäse und Obst. Dazu gab es Weißbrot und ein Bauernbrot. Der Wein, den Christian ausgesucht hatte, rundete das ganze wunderbar ab. Während dem Essen spürte ich, wie ich immer geiler wurde. Die ganze Situation, hier in der Öffentlichkeit nackt zu essen, brachte mich fast um den Verstand. Zwischendurch öffnete ich auch meine Beine um erstens Luft an meine nasse Muschi zu bekommen und andererseits auch neue Blicke zu erhaschen. Nach gut einer Stunde waren wir mit dem Essen und der Flasche Wein fertig und Christian reichte mir mein Kleid. “Brauch ich nicht“, sagte ich nur und nachdem er bezahlt hatte, stand ich auf, drehte mich einmal und machte mich auf den Weg zum Auto. Jetzt drehte ich den Spieß mal um. Ich ging in die Offensive und nahm ihm die Zügel aus der Hand. Die Fahrt ging durch die ganze Stadt und meine nackte Erscheinung am Beifahrersitz, sorgte bei jeder Ampel für Aufsehen. Wir fuhren dann in seine Wohnung und ohne, dass er wieder die Kontrolle übernehmen konnte, ging ich in die Knie und öffnete ...
... seine Hose. Endlich wollte ich wissen, wie sein Schwanz aussieht und wie er schmeckt. Mit einem Ruck zog ich ihm Hose und Unterhose hinunter und ein wirklich schöner und auch überdurchschnittlicher Prügel sprang mir entgegen. Eine Besonderheit hatte er auch noch, ein Prinz Albert Piercing mit einer Banane auf der zwei mächtige Kugeln waren. Das Piercing ging vorne in die Harnröhre rein und kam am Eichelkranz vor der Vorhaut unten wieder raus. Bei dem Anblick drohte ich fast auszurinnen, aber ich nahm ihn einfach in den Mund. Wenn es wegen des Piercings auch etwas schwierig war, aber ich begann ihn richtig schön zu blasen. Christian begann zu stöhnen, aber bevor es für ihn keinen Weg zurück mehr gab, stieß er mich weg. Er half mir auf und führte mich ins Schlafzimmer. Dort legte er mich aufs Bett, zog sich selbst ganz aus und begann mich am ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. Mit breiter Zunge leckte er einmal durch meine Spalte, bevor er sich dann auf mich legte. Während er mich küsste, führte er sein hartes Glied gekonnt an meinen Eingang. Ganz langsam und für meinen Geschmack fast etwas zu zärtlich drang er in mich ein, bis er ganz in mir steckte. Dort verharrte er und bewegte sich keine Zentimeter. Ich war am Durchdrehen, es fühlte sich himmlisch an und weil er sich so Zeit ließ, spürte ich auch ganz genau sein Metallteil. Nach einer schier endlosen Zeit begann er sich leicht zu bewegen. Sein Schwanz war wunderbar und füllte mich perfekt aus und sein Piercing rieb an ...