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Living Alexandra 2
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ein Stringtanga bei den Ladies. Nun war es auch für Alexandra soweit, sie schnappte sich zwei von den Bekanntschaften die sie geknüpft hatte am Nachmittag und fand sich schnell mit ihnen auf eine gediegene Sofasessel wieder. Sie schlüpfte flink aus ihrem Kleid und kniete sich hin um dem Herren die Unterhosen abzunehmen. Zwei wunderbare Schwänze sprangen ihr entgegen und sofort begann sie sie zu lutschen und zu liebkosen. Der eine der Männer war dominant, packte Alexandra in ihrem blonden Haarschopf und drückte sie auf seine Schwanz. Sie gurgelte und würgte leicht, doch im selben Moment spürte sie, wie ihr die Geilheit zwischen die Beine schoss und ihre Muschi schon fast am tropfen war. Nun packte er sie mit beiden Händen an ihrem Kopf und fickte sie richtig in ihren gierigen Mund, in einer Hand hielt Alexandra noch den zweite Schwanz den sie aber jetzt nur wichsen konnte. Mit einem lauten Stöhnen entlud sich Nummer eins in ihren Rache und sie schluckte alles. Er lies ab von ihr, nachdem sie ihm seine Schwanz noch schön sauber geleckt hatte und war weg. Jetzt brauchte aber auch sie endlich die erste Erlösung. Sie setzte den zweiten ihrer Auserwählten auf den Sessel und schwang sich über ihn. Sein harter Schwanz teilte sofort ihre Schamlippen und stach in ihre nasse Fotze. Mit voller Hingabe ritt sie diesen wunderbaren Bolzen und bekam den ersten Orgasmus des Abends. Nun kam sie erst ...
... richtig in Fahrt, sie stand auf drehte sich um, schmierte ein wenig Saft aus ihrer Möse um ihre Rosette und setzte sich wieder auf den harten Prügel ihres Lovers. Doch diesmal drang er tief in ihren Arsch ein, sie stellte ihre Beine auf seine Knie und spreizte sie weit um sich ihre Klitoris zu reiben. Mit dem harten Ritt katapultierte sie sich zu einem weitern Orgasmus und auch ihr Ficker konnte sich nicht mehr halten und spritzte ab. Sie stand auf und machte sich nun auf den Weg durch die Reihen um den nächsten harten Schwanz für sich zu finden. Es dauerte nicht lang und sie fand sich auf der Terrasse am Tisch liegend, umringt von etlichen Männern die ähnlich wie in Las Vegas, sie nacheinander unter freiem Himmel in eines ihrer Löcher fickten. Immer wieder war von ihr zu hören: “Yes, yes, fuck me, fuck me harder, fuck me more, fuck me all”. So ging es die dreiviertelte Nacht bis sich die Party dann langsam auflöste. Alexandra und ihre Freundin, die auch ziemlich durchgefickt aussah, gingen dann auf ihr Zimmer und schliefen. Einen Tag später ging es dann zurück nach Hause, aber eines war für Alexandra klar, sie wollte das was sie in diesen drei Wochen erlebt hatte, nie mehr missen und als sie im Flugzeug einschlief, träumte sie von all den Schwänzen die sie gelutscht hatte und die sie gefickt hatten, als sie beim Anflug auf den Heimatflughafen wach wurde, war ihr Höschen wieder pitschnass.