1. Er benutzt mich


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... mir auf den Arsch. Ich hatte diese Mischung aus liebevoller und gewalttätiger Zuwendung lieben gelernt. Zwei Finger glitten durch die Hügel meiner Vagina und massierten kreisförmig meine Klitoris bevor ich spürte wie er mir aufs Arschloch rotzte und mir zwei Finger in mein Rektum drückte. Etwa fünf Zentimeter tief und sie wieder herauszog. Dann wieder rein, aber tiefer und wieder raus.
    
    Mir war vorher klar, das Analverkehr anstand. Das gab es immer, manchmal sogar ausschließlich. Aber meine Muschi war dermaßen nass, dass ich unbedingt seinen Schwanz in mir haben wollte. Und ich schien ihn zu kriegen. Seine Spitze glitt über meine Spalte, streifte kurz meine Klitoris und wanderte wieder nach oben. Ich sah mir das Geschehen im Schlafzimmerspiegel an und erkannte, dass mir mein Mascara über das gesamte Gesicht gelaufen war, wie dicke, helle Tropfen meinen Mund umrahmten und von meinem Kinn hingen. Ich bemerkte auch das meine Titten in dieser Position fantastisch aussahen und beobachtete gespannt wie er seien großen Prügel zwischen meinen Löchern rauf und runter zog. Er ließ mehrmals seine Spitze meine Vaginalöffnung anbohren, so sanft als wollte er sicher gehen, dass ich bereit bin. Doch dann glitt er höher und setzte an meiner Rosette an. Diese öffnete sich nicht automatisch, also übte er nur etwas Druck aus. Ich gab einen langgezogen quälenden Ton von mir der weder nach Schmerz noch nach Lust klang. Das Gewimmer war absicht und ich hoffte auf Gnade. Dann rammte er mir ...
    ... seinen Schwanz so fest in die Fotze, das ich fast nach vorn gestürzt wäre.
    
    Mein Bauch fühlte sich an als hätte er mehrere Organe verschoben. Mir entfuhr ein lautes Stöhnen aus Schmerz und Lust. Ein weiterer Stoß und diesmal kippte ich wirklich nach vorn. Auf dem Bauch liegend machte er sich zwischen meinen Beinen lang, stützte sich mit seien Armen links und rechts von mir ab und begann auf mich einzustoßen wie ein Wilder. Wellen der Lust überkamen mich. Durch die neue Position konnte er nicht ganz so tief in mich eindringen und meine Gebärmutter bekam eine Pause von den harten Schlägen. Ein heftiger Orgasmus schüttelte mich durch, meine Hände und Füße verkrampften sich während er gnadenlos auf meinen zitternden Körper einstieß. Als die Wellen abklangen, zog er ihn raus und ich erwartete das er mir seinen Samen zwischen die Lippen ejakulierte. Doch er richtet sich auf, schob meine Beine zusammen, kniete sich über mich und ließ seinen Phallus mehrmals durch meine geschlossenen Pobacken gleiten. Dann hob er meinen Po an, so weit bis er den dunklen Stern sehen konnte der meinen Darmausgang markierte. Er hatte klargestellt das er nicht wollte das ich ihn mir bleichen ließ, einige Male hatte er sich auch tage vor unseren treffen gemeldet und mir mitgeteilt, ab wann ich mich nicht mehr zu rasieren hatte oder duschen sollte. Auch mehrere Tage das gleiche Höschen zu tragen hatte er schon verlangt.
    
    Meine Beine fest verschlossen, meine Vorbereitung auf Analverkehr mindestens ein Stunde ...
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