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Miri im Kino
Datum: 30.10.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
Die folgende kleine Geschichte ist Miri.maus gewidmet. Eventuelle Ähnlichkeiten zu realen Personen und Handlungen sind durchaus beabsichtigt. Denn wie der aufmerksame Literotica-Leser weiß ist Miri eine geile, blonde Sau die sich gerne von schwarzen fetten Schwänzen in Arsch und Fotze ficken lässt. Miri im Kino Die Stretchlimousine hält in einer Seitenstraße von Harlem in New York. Keine Gegend für Weiße und schon gar nicht für weiße Schlampen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Kino, alt, marode und heruntergekommen. In verblassten Buchstaben gerade noch erkennbar prangt „XXX" über der Eingangstür. Für heute habe ich Miri aufgetragen sich in einem Kino, vorzugsweise nur für Schwarze, von einer Meute Neger durchficken zu lassen. Aber bevor ich die Tür öffne und dir beim Aussteigen helfe will ich erst noch einmal kontrollieren, ob sie die von mir aufgetragene Kleiderordnung eingehalten hat. „Du weißt was jetzt gleich passieren wird. Heute wirst du Sau zur Negerhure. Mach deinen Mantel auf und zeig dich mir." Wie befohlen öffnet sie ihren Mantel und streift ihn ab. Sie trägt einen Harness aus schwarzem Leder, der sich perfekt an ihre Rundungen anpasst. Die Bänder werden mit Metallringen zusammengehalten. Die neuen Titten werden durch die verstärkten dünnen Riemen, die sich um die Brüste schmiegen, sanft gestützt und hervorragend in Szene gesetzt. Die Investition für die neuen Titten hat sich gelohnt. Ein satter halber Liter mehr Tittenfleisch mit dem ...
... man schön spielen kann. Ich freue mich schon darauf die Milchtüten abzubinden oder zu melken. Das Einzige, was noch fehlt sind ein paar goldene Ringe durch die Zitzen und noch zwei durch die Fotzenlappen. Statt mit Halsband und Hundeleine könnte ich ihr eine goldene Kette, die in der Mitte zusammenlaufen, in die Fotzenringe und Tittenringe einhängen. Anstandslos würde sie jeder meiner Bewegungen folgen. Ich gebe dem Fahrer ein Zeichen der dann Miri die Tür zum Aussteigen öffnet. „Du hast eine Stunde dann hole ich dich wieder hier ab. Eine Stunde und keine Minute länger, verstanden?" gebe ich dir noch mit. „Alles klar, eine Stunde." höre ich Miris Antwort. Heiß sieht sie aus nur mit dem Harnisch bekleidet. Die Füße stecken in schwarzen High Heels mit 12cm Absatz. Die Krönung sind die Haare, eine blonde Löwenmähne. Geil. Eine richtige Bimbo-Schlampe. So macht sie sich auf den Weg in Richtung Kino. Schon in der Eingangshalle, in der ein paar Schwarze herumlungern wird sie mit Pfiffen und Bemerkungen überhäuft. „Uhh, look at that white bitch", „Wanna take my cock, slutty" waren lediglich die harmloseren Bemerkungen. Ich weiß aber wie geil sie das macht und wie ihre Fotze bereits saftet. Selbstbewusst streckt Miri ihre Titten raus und stöckelt an die Kasse. Der Kassierer mustert sie und winkt sie dann durch. „Entrance is free for white sluts" grinst er sie an. Der Filmsaal ist mäßig besucht. Gerade mal ein Viertel der Plätze sind belegt. Sie sucht sich einen ...