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Die Einladung, auf der Feier eines Wandervereins oben ohne zu kellnern
Datum: 30.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Erlebnisbads gewesen. Aber das war für mich kein exhibitionistisches Zurschaustellen meines Körpers. Ich hatte noch nicht einmal meinem Mann von meiner Vergangenheit als Exhibitionistin erzählt. Und jetzt das Angebot, barbusig Gäste einer Vereinsparty mit Speisen und Getränken zu versorgen. Schlagartig spürte ich wieder einen Reiz wie lange nicht mehr, mich vor anderen nackt zu zeigen. "Wie stellt ihr euch das vor?", fragte ich. "Etwa so?". Ich griff zu meinem T-Shirt und zog es mir über den Kopf aus, so dass ich mit nackten Brüsten vor den dreien stand. "Ihr solltet schon vorher sehen, was ihr euch auf eurer Party wünscht. Zumindest lag meine Bekannte nicht ganz falsch damit, euch zu mir zu schicken.", sagte ich zu den drei von der Aktion völlig Überraschten. "Darf ich euch etwas zu trinken anbieten?" Jeder der drei 'bestellte' bei mir ein Glas Wasser. Vermutlich ist ihnen in der Situation nichts anderes eingefallen. Also ging ich in unsere Küche, um die Getränke zu holen. Ich füllte vier Gläser mit Mineralwasser, stellte sie auf ein Tablett, aber bevor ich damit zu meinen Gästen zurückging, zog ich noch meinen Slip unter dem Rock aus und strich mir mit der Hand noch mal durch mein schwarzes Schamhaar, damit es etwas voluminöser aussieht. Vielleicht ging da ja noch mehr. Ich ging mit dem Tablett in der Hand oben-ohne zurück ins Wohnzimmer. "Soll ich etwa so die Gäste eurer Party bedienen?", fragte ich retorisch, während ich jedem ...
... einzeln sein Glas auf unseren Wohnzimmertisch stellte, immer darauf bedacht, ihnen mit meinen nackten Brüsten ohne Körperkontakt möglichst nahe zu kommen. Sie erklärten mir dann, dass immer die jüngsten im Verein die Feier organisieren mussten. Sie würden immer im größten Raum des Gemeindezentrums ein paar Tische aufstellen und neben Getränken auch einfache Gerichte, wie Wiener-Würstchen und Spagetti mit Tomatensoße anbieten. Jedes Vereinsmitglied durfte Wünsche für die Party äußern und einer war der einer weiblichen, attraktiven oben-ohne Bedienung. Als sie das meiner anonym bleiben wollenden Bekannten erzählten, meinte die, dass ich das übernehmen würde. "Ich kann euch noch nicht zusagen, da ich erst noch mit meinem Mann darüber sprechen muss. Es würden aber zwei Bedingungen gelten: Erstens kein Körperkontakt und zweitens keine Fotos. Könnt ihr das garantieren?" "Das ist kein Problem! Wir kennen alle Eingeladenen und können denen klar kommunizieren, welche Bedingungen gelten. Da ist die Kontrolle durch alle anderen Vereinsmitglieder gegeben.", war ihre Antwort. "Gut, dann noch etwas anderes.", sagte ich. "Meine Bekannte hat euch sicher auch erzählt, dass ich mich nicht nur oben-ohne zeige, oder?" Ich stand auf, griff an den Klettverschluss meines Rocks und öffnete ihn, so dass der Rock zu Boden viel und ich ganz nackt mit meinem immer noch leicht an den Rändern gestutztem schwarzen Schamhaar vor ihnen stand. Das sah ungefähr so ...