1. Tiefe Wasser Sind Nass


    Datum: 31.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... splitterfasernackt aus - wohl, um mir zu imponieren - und sprangen ins Wasser. Sie bettelten mich dann an, ebenfalls reinzukommen. Ich war irgendwie schon interessiert, obwohl ich ihre Penisse nicht wirklich gesehen hatte, aber auch ihre nackten Hintern waren ein recht schöner Anblick. Nachdem ich mich erst ein bisschen geziert habe, um ihre volle Aufmerksamkeit zu haben und da es ja auch schon mitten in der Nacht war, und sie im Wasser eigentlich nur mein Kopf sehen würden, liess ich mich drauf ein und setzte sogar noch einen drauf, denn ich tat es ihnen gleich, gab mehr Preis als verabredet, und sprang nur in Unterhose ins kühlende Nass.
    
    Nicht dass ihr denkt, ich hab da ein Striptease hingelegt. Ich hab mich einfach nur ausgezogen. Bin bis zum Bauch ins Wasser, hab mich dann umgedreht, meinen BH ausgezogen und an Land geworfen. Mein Busen war maximal nur relativ kurz zu sehen. Und wie gesagt, es war dunkel, die vier schwammen in einiger Entfernung vom Ufer weg, als ich mich oben herum entblößte. Für mich war der Kick, dass ich wusste, dass die vier mit 1000-prozentiger Sicherheit jetzt nur an meine nackte Brüste dachten. Ein schönes Gefühl, von dem ich mir einbilde, dass es neben dem kalten Wasser auch dazu beitrug, dass meine Brustwarzen hart wurden.
    
    Als wir genug hatten, gingen wir an wieder an Land. Ich wusste, dass jetzt der Moment der Wahrheit gekommen war. Doch obwohl ich oben ohne den See verließ und den warmen Sommerwind an meinen festen Brustwarzen genoss, ...
    ... machte keiner von Ihnen sonderlich Anstalten, mich allzu schamlos an zu glotzen. Es war alles sehr anständig, und um ehrlich zu sein, war ich diejenige, die glotzte. Denn ich versuchte links und rechts etwas zu sehen. Und was ich sah, als ich ihn ansah, trieben mir ein Ziehen in meine ohnehin schon steifen Nippel.
    
    Abgesehen davon, dass er rasiert war, was ich wusste, weil er es mir einmal erzählt hatte, stand er. Den anderen dreien abgewandt und mir zugewandt, ragte anderthalb Meter vor mir seine Erektion in die Nacht. Das Bild seiner Eichel, die oben aus seiner Vorhaut heraus schaute, brannte sich für lange Zeit tief in mein Gedächtnis. Und das Kompliment dass er mir damit machte. Trotz des kalten Wassers musste ihm der Gedanke an meinen Busen und dass ich fast ganz nackt neben ihm im Wasser schwamm ein solches Vergnügen bereitet haben, dass er nicht kleinen und verschrumpelt, sondern groß und prächtig vor mir stand. Dann trafen sich unsere Blicke.
    
    Um etwaige Peinlichkeiten zu überspielen, oder vielleicht einfach nur, weil er nett ist, reicht er mir seine Unterhose und sagte, dass ich sie gerne leihen könnte, da meine ja nass war. Ich griff zu, und zog mich komplett an.
    
    Auf der Rückfahrt saß er neben mir auf dem Beifahrersitz, und ich kann es nicht beschwören, aber ich glaube, bis ich ihn zu Hause absetzte, sein Elternhaus erreichten wir als erstes, hatte seine Erregung keinen Zentimeter nachgegeben. Nach dieser Nacht haben wir das aber ewig nicht thematisiert.
    
    Was ...
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