-
Das ehrenwerte Haus
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold
... Blick weiter nach unten zeigt ihre andere Hand, die ihre linke Brust streichelt und drückt. Der Nippel stanzt eine kleine Erhebung in den Stoff ihres Kleids. Die Frau ist über fünfzig , sage ich mir und versuche mich, in die Realität zurück zu kämpfen. Es ist nicht eine Fremde. Auch nicht die Ehefrau des Hausmeisters. Auch nicht eine ältere Frau, die mir einen runterholt. Es ist Emma. Einfach nur Emma, die mich wichst. So versuche ich nicht dem Wahnsinn zu verfallen, der mich hier heimsuchen möchte. Mein Verstand läuft wie im Nebel. Wie in einer dicken Suppe. Kaum zu bewegen und wie in Zeitlupe. Langsam drehe ich den Kopf zum Bett, von dem Stöhnen, Schmatzen, Klatschen und das Knarzen der Matratze ertönt. Dort wechseln sich Richards Finger mit zustechen und draufschlagen ab. Die Muschi ist schon knallrot und wirkt noch feuchter als zuvor. Mein Pflegevater knetet die Brust, leckt am Nippel oder küsst meine Freundin am Hals. Die andere Hand hält den Oberschenkel fest, der quer über seine Beine liegt. In raschem Tempo wichst meine Freundin die beiden Schwänze. Das ist alles Beiwerk, Hintergrundrauschen oder einfach das Umfeld in einem Wimmelbild. Was meine gesamte Aufmerksamkeit fordert, ist der Kuss zwischen dem alten Richard und meiner Freundin. Er ist heiß, leidenschaftlich und die Zungen spielen rasch miteinander. Sie lecken, necken und fordern sich. Die Lippen berühren einander immer wieder und dazwischen kommen unsagbar geile Laute ...
... heraus. Mein Schwanz schwillt schlagartig an und neben mir höre ich Emma rauchig kichern. "Dachte ich mir doch", raunt sie und packt meinen Ständer härter. Das Tempo nimmt zu, mit dem sie meine Vorhaut bewegt. Noch immer starre ich auf das Bett, auf dem Petra, breitbeinig, aufreizend und vulgär zwischen zwei Männern liegt. Der gesamte Körper meiner Freundin ist in Bewegung. Sie zuckt, wippt, bäumt sich auf und das alles im Einklang ihrer Laute, die sie ausstößt. Ein Singsang aus Stöhnen, spitze Schreie, fordernden Rufen und undeutlichen Worten, die sie stammelt. Erst jetzt löst sie den Kuss, hebt den Kopf an und schaut nach unten, genau dorthin, wo die Hand gerade wieder in schneller Folge auf ihre nasse Möse klatscht. Das Gesicht meiner Freundin verzerrt sich zu einer Lustfratze, voller Gier und Anspannung. Die Finger stechen in ihre Muschi und sie schreit auf. Die Augen quellen fast aus den Höhlen und der Mund ist weit aufgerissen. Hart rammt sie ihren Unterleib nach vorne, direkt gegen Richards Hand. In meinem Unterleib brennt ein Feuer. Der Druck nimmt zu, baut sich unglaublich schnell auf, getrieben durch das Ziehen und Kribbeln in meiner Leistengegend und den Hoden. "Oh ja! Ja! Ja!", kreischt Petra auf dem Bett und ist kaum noch zu bändigen. Die Beiden Männer auf dem Bett halten sie mit den freien Händen fest. In mir tobt ein Sturm und, ohne dass es mir bewusstwird, schwingt auch mein Becken vor und zurück, während Emma mir einen ...