1. Das ehrenwerte Haus


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Schamlippen.
    
    Das Atmen von Petra geht tief und fest, die Augen sind geschlossen und sie genießt es offensichtlich.
    
    Immer wieder gibt sie leise Laute von sich, die Freude und Wohlgefallen zeigen.
    
    "Finger sie, während du sie leckst", empfiehlt Emma und ich schiebe augenblicklich den linken Zeige- und Mittelfinger zwischen die Schamlippen hinein.
    
    Das Becken hebt sich leicht an und ich sehe das Beben in ihrem Bauch.
    
    "Mmh, das ist gut", haucht Petra und lächelt zufrieden.
    
    "Das sagst du auch, wenn ich dir die Tür aufhalten, nicht wahr?", ruft Richard dazwischen und lacht gehässig.
    
    Davon lasse ich mich nicht beirren, fingere und lecke meine Freundin weiter, während ich wichse. Der Druck steigt und das Ziehen wird wilder.
    
    Die Hand an meiner Schulter wandert abwärts, erreicht meinen Hintern, drückt ihn kurz um anschließend bis zu meinen Hoden zu gleiten.
    
    Fremde Finger packen meine Eier und spielen damit. Es kitzelt und erregt mich noch mehr.
    
    "Was machst du da Emma?", fragt Richard lachend.
    
    "Ich kraule den Sack des Bürschchens", antwortet sie und alle drei lachen. Selbst Petra prustet kurz los und schaut zu uns.
    
    Das ist alles zu viel. Das Kribbeln und der Druck in meinen Hoden sind nicht mehr auszuhalten. Das Ziehen in der Leistengegend ist unerträglich und schon im nächsten Moment spritzte ich ab.
    
    Mit einem dumpfen Stöhnen fliegen wenige Tropfen aus meinem Schwanz heraus. Die zweite Ladung besteht bloß noch aus einem Rinnsal und danach ...
    ... folgt nur noch herausquellende, weiße Masse.
    
    Schwer atmend reibe ich ihn ab. Mein Penis schmilzt und wird augenblicklich kleiner.
    
    "Ich denke, das reicht jetzt", ruft Petra und rutscht von mir weg.
    
    "Hat jemand Hunger", höre ich Emma freudig rufen und die beiden Männer bestätigen es klatschend.
    
    "Oh ja, ich glaube, ich könnte jetzt eine ganze Sau verdrücken", sagt Petra, die sich gerade den String anzieht.
    
    Mich beachtet keiner mehr, während ich mich aufrichte und meine Hose hochziehe.
    
    Dann zeigt mein Pflegevater mit dem Finger auf mich.
    
    "Und du Jan, machst hier sauber. Du hast eine ganz schöne Sauerei gemacht."
    
    Er deutet auf die Spermaflecken vor und neben dem Bett. Dazu ein paar auf dem Lacken. Die anderen Spuren, die von ihnen stammen, auf die zeigt er nicht.
    
    "Bitte das komplette Bett neu beziehen und wisch hier raus. Das wäre sowieso am Wochenende fällig gewesen, dann kannst du das auch jetzt machen", fasst er meinen Auftrag zusammen.
    
    Ja, wir teilen uns die Hausarbeit und dieses Wochenende wäre ich mit Rauswischen und Betten machen dran.
    
    Meine Freundin schließt gerade die letzten beiden Knöpfe ihres Kleids, da gehen die vier lachend und gut gelaunt aus dem Schlafzimmer in Richtung Küche hinaus.
    
    Dagegen hole ich das Putzzeug, wische den Laminatboden um das Bett herum sauber und wechsle die Bettwäsche.
    
    Meine Gedanken kreisen bei dieser stupiden Arbeit und ich bin hin und hergerissen zwischen Faszination, Erregung und kompletter ...