1. Das ehrenwerte Haus


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Richard, streckt den Hals etwas und zieht frech das Kleid meiner Freundin höher, sodass ihre Unterhose für jeden sichtbar ist.
    
    "Oh ja, das stimmt", bestätigt mein Pflegevater, der nun ebenfalls nach unten blickt, ohne seine Hand von Petras Brust zu nehmen.
    
    Dafür landet die des Hausmeisters auf deren Slip und streichelt sanft darüber.
    
    "Und er fühlt sich wunderbar weich an", erklärt er mit leichtem Beben in der Stimme. Gleichzeitig schieben sich die Finger tiefer und erreichen den Schritt.
    
    "Und warm ...", haucht er erregt und bewegt langsam den Mittelfinger direkt über den Stoff, durch den sich die Schamlippen leicht durchdrücken.
    
    "... und feucht", ergänzt er noch mit rauchiger Stimme.
    
    "Das musst du unbedingt auch mal probieren, Stefan", sagt der Hausmeister zu meinem Pflegevater.
    
    "Ach ja?", antwortet dieser und greift jetzt auch in Petras Schritt. Diese liegt nur breit grinsend da und schaut zwischen den beiden Männern hin und her, die ihre Finger von ihrem Höschen nicht lassen können.
    
    "Du hast recht, Richard. Ich verstehe nicht, dass mein Pflegesohn da keinen Harten bekommt."
    
    Kopfschüttelnd sagt Stefan das in einer Weise sagt, als wüste ich nicht, was drei mal drei ergibt.
    
    Erst jetzt bemerke ich die Beulen in den Jogginghosen der beiden Männer auf dem Bett, die absolut riesig sind. Und die Hände meiner Freundin, die weit unten auf den Bäuchen der Männer liegen, ganz in der Nähe dieser Erhebungen.
    
    Auch Petras Hände bewegen sich langsam, ...
    ... zärtlich und liebevoll. Kreisend streicheln über die Unterleiber der beiden Männer.
    
    Alles in meinem Verstand blockiert und immer wieder rede ich mir ein, dass dies hier nicht real ist. Es muss ein Traum sein, oder verarschen die vier mich nur?
    
    Ätsch-bätsch, reingelegt. Alles nur Fake. Wir wollten dich nur verarschen!
    
    Ja, darauf warte ich, aber stattdessen höre ich andere Worte aus Richards Mund.
    
    "Hey Emma, vielleicht braucht dein Junge eine stärkere Stimulanz. Reib doch mal sein Schwänzchen."
    
    Alle drei auf dem Bett lachen und kichern hämisch, während sie zu mir schauen. Der Blick meiner Freundin trifft mich am härtesten. Dieser drückt pure Belustigung aus, keine Spur von Mitgefühl oder dass sie sich auf meiner Seite befindet.
    
    "Na, mal sehen, was ich noch drauf habe", ruft sie gackernd, packt dabei die Vorderseite meines Glieds mit Daumen und Zeigefinger und bewegt meine Vorhaut mit raschen Zügen vor und zurück.
    
    Da er wie Gummi ist, zeigt sich die Eichel kaum, während sie ihn in rasch zusammenschiebt und auseinanderzieht.
    
    Die drei auf dem Bett lachen bei diesem Anblick weiter.
    
    "Na kommt schon mein Kleiner", flüstert Emma und schaut belustigt zwischen meinem Gesicht und meinem Penis hin und her.
    
    "Sprichst du mit seinem Schwanz oder mit deinem Jungen?", ruft Richard und das Lachen alle drei lachen schallend.
    
    "Such es dir aus", antwortet Emma und lacht ebenfalls, während sie meinen Penis weiterhin malträtiert und ihn noch schneller vor und ...
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