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3.7. Sabrinas erste Sexparty
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Verführung
... und rüde Bemerkungen aus. "Ich liebe es, wenn du so voll gefickt wurdest." "Dank an alle, die dich zu dieser geilen Hure gemacht haben." "Du sollst die geilste Clubhure bei Luzifer werden und von jedem gefickt werden." "Du sollst allen, auch dem geilsten Clubmitglied jeden Wunsch erfüllen." Jede dieser ordinären Beschimpfungen steigerte meine Erregung, bis ich schließlich alles um mich herum vergaß und nur noch eine fickende Hure war. Inzwischen hatten auch Thomas und Patric ihre Kolben wieder geladen, stellten sie neben die Liege und spritzten mir ihre Sahne übers Gesicht, über die Haare und über die Titten. Und Horst, der stellte sich dazu und meinte "dann sollst du auch noch mit unserem Wasser getauft werden" und ließ seinen Strahl Natursekt über mich prasseln. Thomas und Patric machten es ihm nach. So wurde ich von der Muschi bis zum Kopf übergossen. Nachdem ich losgebunden war, drückte mir jemand ein Putztuch in die Hand, Horst schob die Liege zur Seite und ich musste nackt, auf den Knien rutschend, begossen wie ein Pudel, mit nassen in Strähnen hängenden Haaren den Boden aufwischen. Meine fleißige Putzarbeit wurde mit Applaus quittiert und Thomas meinte "Eine solche Putzfrau wünsche ich mir auch." Horst nahm mich in die Arme. "Liebling verzeih mir, aber du bist meine geliebte geile und versaute Ehehure. So gefällst du mir am besten." Dann zog er mit mir ins Bad, schob mich in die Dusche, seifte mich ein und wusch mich von Kopf bis zu den Füßen, immer wieder ...
... unterbrochen von Küssen auf jede Stelle meines Körpers und gestammelten Liebesschwüren. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sabrina, Nadine und Sascha sah ich in dieser Nacht nicht mehr. Später, als die anderen Gäste sich verabschiedet hatten, sah ich in unserem Schlafzimmer nach ihnen. Es war leer. Zum Frühstück erschienen sie gemeinsam. Zu dritt hatten sie sich in Sabrinas Zimmer zurückgezogen und dort die Nacht verbracht. Nach einem ausgedehnten Frühstück verabschiedeten sich Nadine und Sascha herzhaft, mit vielen Küssen für uns alle und mit der Ankündigung, uns bald wieder zu besuchen. Dann aber für eine gemeinsame Nacht zu sechs. Sabrina strahlte übers das ganze Gesicht. Sabrina verschwand wieder in ihrem Zimmer, um auch meine weiteren Geschichten zu lesen. In regelmäßigen Abständen besuchte ich sie, umarmte sie liebevoll und beantwortete ihre neugierigen Fragen. Ich war froh, dass sie alles so offen aufnahm. Vorsichtig befragte ich sie nach der vergangenen Nacht. Schon wie bei Bea und Kevin war sie begeistert von diesem freizügigen Sexleben der Ehepaare. Sie erkannte langsam, dass wir, Lisa, Horst und ich keine Ausnahmen waren und viele Eheleute, anders als ihre Mutter, auch den Sex mit anderen Frauen und Männern genießen. Dabei äußerte sie sogar ihr Unverständnis, warum ihre Mutter ihren Vater wegen Sex mit einer anderen Frau verlassen hatte. Vorsichtig stellte sie mir Fragen nach meinen Erlebnissen der letzten Nacht. Da ging ich mit ihr ins Atelier, zog den ...