1. Blind Date


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... drauf verläuft ähnlich und das Gespräch ist auch nicht länger.
    
    Dann ist der Tag gekommen, ich mache mich auf den Weg, um pünktlich um 11 Uhr am Treffpunkt sein. Angekommen soll ich mich bei Sue melden. Ich sehe eine sehr attraktive Frau, die wahrscheinlich auch um die Mitte 40 ist. Sie sieht mich erwartungsvoll an und grinst etwas, als ich ihr vom Grund meines Besuches erzähle "Ah, von dir habe ich gehört, du weißt, was du zutun hast, wenn du aufs Zimmer kommst oder ist der Blutmangel im Kopf schon zu große" lacht sie und schaut auf meine doch recht sichtbare Beule. Ich nicke verlegen und sie gibt führt mich zur Wohnung. Sie schließt mir auf und lässt mich rein "na dann viel Spaß" ihr Grinsen macht mir schon Gänsehaut.
    
    In der Wohnung angekommen sehe ich mich um und sehe einen Zettel auf dem Tisch mit Anweisungen:
    
    - zieh dich aus
    
    - leg dir die Ledermanschetten an Füßen und Händen an
    
    - befestige die Manschetten an deinen Füßen an den Bettpfosten
    
    - deine rechte Hand auch
    
    - leg dir die Augenbinde an
    
    - Sue wird in 5 Minuten reinkommen und prüfen, ob du artig bist
    
    - warst du artig, betrete ich das Zimmer, wenn Sue mir das Ok gibt
    
    Ich lese den Zettel und mir wird ganz heiß. Verdammt jetzt wird es ernst, mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf.
    
    Dann beginne ich mit dem Ausziehen, lege mir die Manschetten an und lege mich aufs Bett. Dann die Fixierungen angelegt und die Augenbinde aufgesetzt.
    
    Schon klopft es und ich höre, wie die Tür ...
    ... aufgeht.
    
    "Na sieh mal einer an, was haben wir den da" höre ich Sue. Das Klacken ihrer Absätze ertönt, als sie wohl in meine Richtung geht. Sie prüft die Fesseln und macht dann auch meine linke Hand fest "so ist es besser ... oh was ist das denn ..." und schon spüre ich, wie sie mir kräftig an die Eier langt und dann kurz ein paar Mal ihre Hand über meinen Schwanz gleiten lässt.
    
    Ich stöhne schnell und spüre, wie die Tage ohne Abspritzen ihre Wirkung zeigen.
    
    "Oh ... da ist aber jemand geladen ... Was wohl passiert, wenn ich weiter mache ... Wie erklärst du, das wenn du hier mit einer Sauerei liegst?"
    
    Ich bin total hilflos und versuche mich in den Fesseln zu winden. Dann bitte ich sie, mich loszulassen.
    
    Sues Hand verschwindet "so so, ich mache es dir wohl nicht gut genug ... na ob dir das nicht noch leidtun wird" lacht sie, gibt mir einen Klapps mit der flachen Hand auf meinen Schwanz und geht zur Tür raus.
    
    Ich liege da, kann nichts sehen und mich kaum bewegen, die Zeit scheint stehen zu bleiben, doch dann geht die Tür erneut auf.
    
    "Ohja ... genauso habe ich mir das vorgestellt ... so mag ich es am liebsten" höre ich die Stimme, die ich bereits vom Telefon kannte.
    
    Sie kommt zu mir ans Bett und setzt sich. Ich spüre sie neben mir, ganz dicht. Da beginnt sie langsam und sehr sanft mit ihren Fingern über meine Brust zu fahren.
    
    "Ich habe von Sue gehört, dass du die Anweisungen brav erledigt hast. Das freut mich, sonst würde das hier niemals stattfinden können." Sie ...