1. Männer sind Schweine


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... ebenfalls 39 war und gerade einen tiefen Schluck aus seinem Glas genommen hatte, nickte zustimmend. "Zu viele, wenn du mich fragst." Seine Stimme war tief, und obwohl er distanziert wirkte, schien er Larissas Kummer ernst zu nehmen.
    
    Larissa schniefte leise und wischte sich mit dem Taschentuch die Wangen. Sie nahm einen großen Schluck von dem Tequila, den Sabrina ihr eingeschenkt hatte, das Brennen des Alkohols war fast willkommen, lenkte es sie doch für einen Moment vom Schmerz ab. "Ich hab es schon eine Weile gespürt", begann sie, ihre Stimme zitternd. "Er war irgendwie... anders. Spät nach Hause gekommen, ständig sein Handy versteckt, immer Ausreden. Aber ich wollte es nicht wahrhaben. Ich dachte, wenn ich einfach nichts sage, geht es wieder weg." Ihre Augen suchten die von Sabrina, die mitfühlend nickte.
    
    "Das ist immer so", sagte Sabrina mit einem leisen Seufzen, ihr Blick sanft und doch durchdrungen von der Weisheit einer Frau, die diese Art von Verrat schon oft genug erlebt hatte. "Man hofft, dass es sich von selbst klärt, dass man es sich nur einbildet." Sie legte eine Hand auf Larissas, ihre Berührung warm und beruhigend. "Aber Männer wie er... die ändern sich nicht."
    
    Tommy, der das Gespräch eher beiläufig verfolgt hatte, stellte sein Glas ab und beugte sich leicht vor. "Es gibt auch andere Männer", sagte er, seine Augen durchdringend und doch freundlich. "Nicht jeder von uns ist ein Schwein." Er grinste leicht, als wolle er die Schwere des Moments etwas ...
    ... auflockern, und Sabrina warf ihm einen spielerisch genervten Blick zu. "Sicher, Tommy", sagte sie trocken, bevor sie wieder zu Larissa blickte. "Aber jetzt geht es um dich. Du hast das Richtige getan."
    
    Der Tequila begann zu wirken, und Larissa spürte, wie die Hitze des Alkohols ihre Anspannung ein wenig löste. "Vielleicht", murmelte sie. "Aber es tut so weh. Ich hab alles für ihn getan. Ich hab ihn geliebt." Ihre Augen wurden wieder feucht, und Sabrina drückte ihre Hand fester.
    
    "Du wirst es überstehen", sagte Sabrina leise, ihre Stimme fest, aber sanft. "Du bist stark, auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt." Sie schenkte ihr noch einen Tequila ein, der Alkohol floss jetzt freier, als würde er die Tränen und den Kummer wegschwemmen. "Und heute Nacht fängst du an, ihn zu vergessen. Erst kommt der Tequila..." Sie hob ihr Glas, ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen. "... dann kommen bessere Tage."
    
    Larissa hob ihr Glas, ihre Augen schimmerten noch immer, aber ein kleines Lächeln zuckte an ihren Mundwinkeln. "Auf bessere Tage." Sie stieß mit Sabrina und Tommy an, der das Geschehen jetzt eher mit einer stillen, schützenden Präsenz verfolgte.
    
    Sabrina sah Larissa an, ihre braunen Locken fielen ihr dabei leicht ins Gesicht. "Und wer weiß," fügte sie mit einem geheimnisvollen Lächeln hinzu, "vielleicht findest du bald jemanden, der dich wirklich verdient."
    
    Sabrina lachte laut, als sie Larissa ansah, ihre Augen funkelten schelmisch im schummrigen Licht der Bar. "Oder du ...
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