1. Bimbofikation - Ein Selbstversuch 06


    Datum: 04.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Freundin ins regungslose Gesicht, fette Tropfen trafen ihren offenen Mund, ihre leeren Augen, verteilten sich über Wangen und Stirn. Sarah glitt mit den Händen noch einmal über ihre Löcher, Kevin schob Tatjana von ihr herunter, Sarah richtete sich auf, griff sich mit beiden Händen in die Titten, bot sie dem Fremden zum Vollspritzen an. Aber nicht er wichste den Saft aus sich heraus, seine Frau stand daneben, hielt seinen Schwanz wie einen Zapfhahn, wichste ihn, bis sein Körper sich verkrampfte und sein heißer Saft sich über Sarahs Monstertitten ergoss. Kaum hatte er den letzten Tropfen abgerotzt, fiel seine Frau vor Sarah auf die Knie, von einer nahezu panischen Gier gepackt, leckte sie über Sarahs Titten, lutschte jeden Tropfen herunter, selbst als alles wieder sauber war konnte sie nicht aufhören ihre Brust und vor allem ihre Nippel zu lecken. Sarah war sich fast schon sicher, dass es ihr Wunsch war, dass ihr Mann auf ihr abspritzt und nicht seiner. „Mach mich auch zur Bimbo." war das Letzte, was Sarah von ihr hörte, bevor ihr Mann sie zur Seite zog.
    
    Mit wackeligen Knien stöckelten die beiden zusammen mit Kevin zurück zu ihrem Platz, bei einem letzten Drink und einer Zigarette tauschten sie noch ihre Handynummern, vor allem, um sich gegenseitig die Fotos zuzusenden, aber auch, um in Kontakt zu bleiben, besonders Tatjana wollte Sarah unbedingt näher kennen lernen.
    
    Nach einer besonders herzlichen und langen Verabschiedung stolzierte Sarah zurück zur U-Bahn, inzwischen ...
    ... war es dunkle Nacht geworden und die Menschen, die shoppend durch die Stadt bummelten, waren finsteren Gestalten gewichen, die im Schatten der Häuserecken ihren dunklen Geschäften und ihrem Drang zum Rausch nachgingen.
    
    Als Sarah mit ihren Overknees, ihrem kurzen Kleid und ihrer Löwenmähne an ihnen vorbei stöckelte hörte sie, wie sie Sarah als Nutte, Schlampe, Fotze oder ähnlichem bezeichneten, Sarah konnte sich also sicher sein, dass sie sie tatsächlich wahrnahmen, und nicht nur, dass sie eine Frau war, sondern eine besonders attraktive und erotische Frau, anders konnte sie die Zusammenhänge nicht herstellen. Sollte sie einmal zu ihnen herüber gehen und schauen, was die heute noch so anstellten? Vielleicht ein paar Drinks mit ihnen nehmen, oder was immer sie so im Angebot hatten? Wenn diese Typen genauso animalisch fickten, wie sie sich gerade gaben, das hätte einen ganz besonderen Kick, sicher würde Sarah sich vor Orgasmen nicht mehr retten können, wenn einer nach dem anderen sie rannäme, wie ein Bulle, von berauschenden Mitteln völlig enthemmt, sie benutzte, abfickte, sie mit seinem perversen Saft besudelte.
    
    Oder wie wäre es, wenn sie sich selbst in einen tiefen Rausch schießen würde, die Typen hätten sicherlich etwas da, welches sie völlig aus der Welt katapultieren würde, und sie dann dort, wehrlos in den tiefen ihres Rausches von ihnen gefickt würde, sie später nicht einmal mehr wüsste, wer sie wie gefickt hatte, sie nur noch am Brennen ihrer Löcher und am Sperma ...
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