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Anja Jasmin 03
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... hörte trotz der Entfernung ihre Stimmen, das Lachen. Ich hatte nicht mit gewollt. Ich war die Neue, sie sollten erstmal untereinander quatschen. Ich benutzte meine Außendusche um mich abzuspülen. SeinenDuft würde ich schon wieder bekommen. Es hatte mir gefallen. War halt gerne mal eine Schlampe. Ich spülte auch mein Haar vernünftig aus. Die Luft hier war wunderbar, aber doch irgendwie salzig. Ich trocknete mich nicht ab, blieb nackt in der Sonne stehen und sah rüber zum Boot in der Bucht. Natürlich sah man mich von dort auch. Die Karmen winkte sogar, ich grinste und winkte auch. Na und? Ich liebte FKK und das durfte man sehen. Und sei es eben nur aus der Entfernung. Ich ging dann aber rein. Jetzt wollte ich lieber ein Bier. War auch viel leckerer als Kaffee. Durch Zufall sah ich auf mein Smartfon. Der Akku war so gut wie leer, und ich hatte einen Anruf drauf. Die Nummer von der roten Emma. Interessant. Ich trank einen Schluck, stöpselte das Handy ans Ladekabel und rief die Nummer zurück. ''He, Anja,'' meldete sie sich fast sofort. ''Emma.'' Ich lächelte, dachte dabei an ihren tollen zarten Körper, und an den Geschmack von Erdbeeren. Meine Libido war wohl gerade ziemlich fordernd.Unersättlich... ''Wo steckst du?'' ''An einem Traumstrand. Privatbesitz. Fast leer. Viel FKK.'' Den vielen Sex verschwieg ich. Sie lachte. ''Hört sich toll an. Wie privat ist es?'' ''Für dich? Denke so privat ist es nicht.'' ''Würde dich gerne noch mal sehen.'' Wieder ...
... lachte sie. ''Und mehr.'' Ich kicherte. ''Klingt gut. Aber vielleicht musst du mich teilen.'' ''Oh! So schnell?'' ''Lange Geschichte.'' Ich versprach ihr mich nachher noch zu melden. Ich wollte Boris fragen ob er Lust auf eine zarte Rothaarige hatte. Es gab keine Esmeralda, aber vielleicht wäre das ein annehmbarer Vergleich. Blond und rot. Ich legte das Handy wieder ab, ließ den Akku laden und trank von meinem Bier. Ich hörte den kleinen Motor des Boots, und die Wellen an das steinige Ufer unterhalb meines Stellplatzes plätschern. Ich überlegte mir etwas anzuziehen, aber die Sonne stand noch perfekt und heiß am Himmel. Sie ging zwar schon gen Westen, aber sie war da. Es war zu heiß für Kleidung. Gerade hier auf dem Felsplateau. Also ging ich nackt an die Seite meines Vans. Das Boot tuckerte keine dreißig Meter von mir durch die Bucht. Diesmal winkten alle. Guckten alle. Ich lachte, und strich mir mit der freien Hand die Haare zurück. Dann winkte ich, und trank von meinem Bier. Die Blicke genoss ich einfach mal. Sie fuhren ja weiter, der Anleger war am anderen Ende der Bucht, dort war auch der kleine Schuppen wo das Boot lagerte. Ich trank mein Bier aus, zog mir ein hellblaues Cover-up über und ging runter ans Ufer. Mit den Füßen im Wasser stapfte ich ihnen entgegen. An den Steinen die das Lagerfeuer hier begrenzten lächelte ich.Autsch. Das erste Mal tat es fast noch weh. Das zweite Mal war es mehr als geil. Das dritte Mal war heute früh. Es war berauschend. ...