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Der Duft von Sperma und Meer
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Schlampen
... glänzten. Mit einer Hand griff sie nach unten, führte seinen harten Schwanz an ihre Möse. Sie war so nass, so glitschig vor Erregung, dass er mit einem einzigen Ruck ganz in sie glitt, obwohl sie im Wasser standen. Es flutschte nur so. Thomas keuchte auf, drehte sich ein Stück, sodass Gabi weiter das Paar sehen konnte. Die fremde Frau bemerkte sie, lächelte ihnen direkt zu, während ihr Mann sie weiter nahm. Ein wissendes, fast einladendes Lächeln. "Oh Gott, ist das geil", stöhnte Thomas in Gabis Ohr. "Wir schauen einem Paar beim Ficken zu ... und wir ..." Weiter kam er nicht. Gabi begann laut zu stöhnen, bewegte sich selbst auf ihm, rauf und runter, ihre Brüste klatschten gegen seine Brust. Ihr Orgasmus kam schnell, heftig, sie schrie auf, krallte sich in seinen Rücken, ihre Möse zog sich in harten Wellen um seinen Schwanz zusammen. Fast gleichzeitig schrie die fremde Frau etwas auf Spanisch, bäumte sich auf, kam erneut, laut, ungeniert. Ihr Mann stöhnte tief, hielt sie fest, pumpte weiter. Das war zu viel für Thomas. "Ohhh ... mmmh ... Gabi, ich komme", keuchte er, und dann spritzte er alles in sie, Stoß um Stoß, tief in ihre zuckende Möse, während das Wasser um sie herum plätscherte und mindestens ein Dutzend Leute zusahen. Gabi wurde rot. Nicht nur vom Orgasmus. Sondern weil sie es wirklich getan hatten. Mitten im Meer. Vor fremden Augen. Sie schwammen langsam zurück zum Ufer. Das Paar machte einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Als sie schließlich fertig waren und sich küssten, fehlte wirklich nur noch der Applaus. Einige Männer grinsten neidisch, andere schüttelten nur den Kopf. 90 % der Männer am Strand hätten in diesem Moment alles dafür gegeben, an seiner Stelle zu sein. Zurück in der Gegenwart. Am nächsten Vormittag kauften sie Oliven, Käse, Wein. Aßen im Hafen frischen Fisch. Gabi wollte gerade ihren alten Badeanzug einpacken. Thomas trat hinter sie,