1. Die Hausmeisterin


    Datum: 04.11.2026, Kategorien: Reif

    Ich bin am Stadtrand in einer unauffälligen und ruhigen Wohnanlage aufgewachsen. An Ärger oder gar Streitereien mit Nachbarn kann ich mich nicht entsinnen. Nur Frau Kunze im Souterrain sorgte gelegentlich für Missmut, nicht nur bei mir, sondern sogar bei meinen Eltern.
    
    Wir waren angeblich zu laut, wenn uns Freunde oder Bekannte gelegentlich besuchten. Selbstverständlich rührte der Schmutz im Treppenhaus von den schmuddeligen Mietern her. Das würde ihr mehr Mühe als notwendig machen. Und dafür käme die Hausverwaltung erst recht nicht auf.
    
    Das ständige Genöle und Gemeckere ging eigentlich allen in der Siedlung auf die Nerven. Ein langjähriger Mieter soll sogar die Entlassung der Frau gefordert haben. Abgesehen davon, dass dies wohl kaum durchsetzbar gewesen wäre, hätten wir wohl lange Zeit auf Ersatz warten müssen. Denn eines konnte man Frau Kunze nicht nachsagen: Sie war zuverlässig und fleißig.
    
    Seitdem bei mir die Pubertät einsetzte, habe ich regelmäßig onaniert. Mein Trieb war von Anbeginn recht stark. Ich musste es mir oft drei Mal am Tag machen. Früher geschah dies nur heimlich unter der Bettdecke oder wenn meine Eltern nicht im Hause waren. Sogar in der Schule musste ich mich gelegentlich erleichtern.
    
    In letzter Zeit hatte ich eine ideale Stelle für meine Aktivitäten gefunden: den Wasch- und Trockenraum im Keller. Da kam selten jemand hin, und dann war man durch die aufgehängten großen Wäschestücke, das Bettzeug und die Decken, vor Zuschauern gut ...
    ... geschützt. Dazu gab es eine Ecke, die nur einsichtig war, wenn man bereits in den Trockenraum eingetreten war.
    
    Ich stellte mich also in meine Wichsecke, holte den geschwollenen Kolben heraus und begann meine Vorhaut hin und her zu schieben. Manchmal dachte ich dabei an eine Mitschülerin. Maria war mein Fall. Sie hatte feste spitze Brüste. Ich habe das gut beobachten können, weil sie noch keinen Büstenhalter trug. Wenn ich nur an ihre Tittchen mit den geschwollenen Brustwarzen dachte, wurde mein Schwanz hart, meine Vorhaut war bereits zurück geklappt, und meine Eichel leuchtete glutrot. Dann brauchte es nicht mehr lange, und mein Saft spritzte unter hohem Druck in das bereit gehaltene Taschentuch.
    
    Normalerweise schaute ich mir auf dem Handy ein Video an. Die Auswahl war riesig. Mich interessierten vor allem Filme mit mehreren Frauen, die es miteinander machten oder zusammen einen kräftigen Kerl bedienten.
    
    So war es auch an jenem Freitag. Zwei vollbusige Blondinen lutschten abwechseln den riesigen Kolben eines muskulösen Typen. Sein Gesicht verzerrte sich. Er stand kurz davor, seine Sahne über Gesicht und Vorderseite seiner Gespielinnen zu verteilen. Da erscholl eine gedämpfte Stimme. "Na, was machst du Ferkel denn da? Schämst du dich nicht?"
    
    Als ich von meinem Handy aufblickte, erkannte ich Frau Kunze. Ich bemerkte sofort, dass ihr Gesichtsausdruck irgendwie nicht zu den gesprochenen Worten passte. Die Hauswartin zeigte gleichermaßen Verärgerung und Interesse, also ein ...
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