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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... kam einer der Gärtner zufällig vorbei und erklärte ihr: "Für Leute, wie dir und mir, ist der Eingang an der Nordseite." Er deutete dabei in Richtung Parkplatz. Melanie eilte also zurück zum Parkplatz ging an dessen Seite entlang und folgte dann der Hausmauer bis sie auf eine Eingangstüre stieß. Dort klingelte sie erneut und tatsächlich würde direkt danach die Tür geöffnet. Es war das Dienstmädchen. Sie führte Melanie in die Eingangshalle und sagte ihr sie solle hier warten. Der Hausherr würde gleich kommen. Sie selbst, so erklärte sie, hätte jetzt frei und würde verschwinden. Genau das tat sie dann auch und Melanie stand alleine und nackt in der Eingangshalle herum. Lange Zeit geschah gar nichts. Sie hörte nur von oben Geräusche, traute sich aber nicht zu rufen. Plötzlich klingelte es und sie erschrak. Jetzt, so dachte sie, müsse ja wohl jemand kommen. Doch stattdessen hörte sie Herrn Burgers Stimme von oben. "Machen sie auf und führen sie den Gast in mein Arbeitszimmer. Ich bin gleich da." Das hörte sich nicht, wie eine Bitte an und Herr Burger wusste sicher, dass Melanie nackt war, also war es Absicht. Melanie wagte nicht ihm zu widersprechen und ging an die Tür. Davor standen zwei ältere Herren und begafften sofort Melanie ganz ungeniert. Sogar die eine oder andere anzügliche Bemerkung musste sie ertragen. Sie ließ sich nicht beirren und erfüllte ihren Auftrag. Kaum waren die Herren im Arbeitszimmer, kam auch schon Herr Burger. "Da hast du ja ein ...
... Lecker-Häppchen für heute organisiert." Feixte der eine der Herren zu Manfred Burger. Dieser grinste nur und bot den beiden Herren einen Platz an seinem Konferenztisch an. Dann sagte er zu Melanie: "Nebenan steht alles bereit, sie brauchen nur zu holen, was die beiden Herren wünschen." Melanie nickte, blieb aber stehen und fragte leise: "Sie sagten, ich bekäme noch etwas zum Anziehen." Herr Burger lachte und erwiderte: "Nein, das sagte ich nicht. Ich sagte, das was sie heute brauchen, bekommen sie. Und ich beschließe hiermit: Sie brauchen nichts." Bei den letzten Worten drehte er sich zu den beiden Männern und lachte sie an. Die beiden applaudierten heftig und grölten förmlich ihre Zustimmung. Gerade wollten die Drei ihre Bestellung aufgeben, als es erneut klingelte. Herr Burger sagte: "Ah, der Vierte im Bunde. Gehen sie und bringen sie ihn hierher." Melanie resignierte und ging. Als sie die Tür öffnete erschrak sie bis ins Mark. Vor ihr stand Roland Krause, der Mathelehrer ihrer 11. Klasse und war mindestens genauso erschrocken, wie sie. Er aber nur kurz und dann grinste er: "Oh, Fräulein Schade, sie hier? Und dann noch in diesem aparten Outfit? Das wird ein schöner Abend." Melanie löste sich nur langsam aus ihrer Schreckstarre und führte ihn dann zu den anderen ins Arbeitszimmer von Burger. Dort hatten sich die anderen schon um den Tisch versammelt und Karten darauf gelegt. Es sah alles nach einer Männerrunde zum Pokern aus und Melanie sollte die Bedienung sein. Den ...