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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... Gänsehaut und ihr Lustzentrum ist förmlich am Auslaufen. Das alles nur durch den, eigentlich übergriffigen Auftritt des Mannes eben. Melanie Verstand es nicht. Noch ganz in Gedanken zog sie ihre zerrissene Bluse ganz aus, legte dann auch den BH ab und entledigte sich schließlich auch ihrer Jeans und ihres Höschens. Letzteres war schon richtig nass geworden. Sie ließ sich erneut in ihren Sessel fallen und spielte mit ihren Fingern an ihren Nippeln und ihrer Muschi. Langsam baute sich ein Zittern und Beben in ihr auf und bereits nach kurzer Zeit schüttelte sie ein heftiger Orgasmus. So einen hatte sie vorher noch nie erlebt. Erschöpft blieb sie im Sessel liegen und schlief ein. Erst spät am Abend wachte sie wieder auf, duschte und ging zu Bett. Nach einer unruhigen Nacht, in der sie im Traum von Herrn Burger befingert wurde, wachte sie schweißgebadet und klitschnass zwischen den Beinen auf. Da sie verschlafen hatte, wusch sie sich nur notdürftig zog schnell einen Pullover und einen Rock an und beeilte sich in die Schule zu kommen. Den BH hatte sie genauso vergessen, wie ein Höschen. Das wollte sie eigentlich erst anziehen, wenn sie das Haus verließ, weil sie immer noch nachnässte, hatte es dann aber vergessen. Burger macht ernst Trotz der Hektik und der wirren Gedanken verlief der Vormittag in der Schule eigentlich ganz gut. Silvia fehlte allerdings - sie war krankgemeldet. Als die sechste Stunde vorüber war, würde sie von der Sekretärin ins Direktorat ...
... gerufen. Sie ging gut gelaunt hin und erschrak, als sie neben Frau Krüger auch Herrn Burger dort sitzen sah. Frau Krüger erklärte ihr mit eisiger Stimme, dass Silvia aus psychischen Gründen heute nicht zum Unterricht kommen konnte, weil sie mit den beiden Sechsen vor der ganzen Klasse bloßgestellt worden war. Melanie versuchte diese Behauptung zu entkräften und meinte das offene Verteilen der Arbeiten sei doch ein normaler Vorgang und sie könne sich nicht vorstellen, dass dabei jemand psychisch zu Schaden kommen könnte. Außerdem sollten sich die jungen Damen und Herren langsam ein bisschen daran gewöhnen, dass man manchmal eben ein bisschen bloßgestellt wird. Herr Burger antwortete: "So so, sie finden also eine Bloßstellung kann nicht zu einem psychischen Problem führen und man sollte sich daran gewöhnen, manchmal bloßgestellt zu werden?" Ehe Melanie antworten konnte, fuhr er fort: "Dann starten wir doch mal ein kleines Experiment." Er schaute zur Schulleiterin und schickte sie mit einem Kopfnicken zur Tür. Sie ging auch gleich und sperrte sie von innen ab. Dann sagte er im scharfen Ton zu Melanie: "Ziehen sie sich aus! Sofort!" Melanie erschrak und schaute Hilfesuchend zu ihrer Chefin, doch die stand mit dem Rücken an die Tür gelehnt, nickte nur und sagte: "Sie haben hier die gewagte These aufgestellt!" Als Melanie zögerte fügte sie noch hinzu: "Jetzt machen sie schon, oder ich gebe ihnen eine Abmahnung wegen ihres Verhaltens Silvia gegenüber. Es ist ja schließlich nur ...