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Das erste Mal mit einem Zuschauer
Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,
... Füßen, also wundere dich nicht, wenn ich zusammenzucke." Ihr Tonfall beinhaltete ein leises Lachen und schon streckte sie ihren linken Fuß aus. Thomas saß so nah am Bett, dass ihr Fuß auf seinem Knie zu liegen kam. Fast schon ehrfürchtig nahm er ihren Fuß, der tatsächlich keinerlei Hornhaut aufweist und regelmäßig im Studio pedikürt wird, in seine Hände. Diana zuckte kurz zusammen. Schließlich hob er ihr Bein leicht an, beugte sich darüber und drückte einen Kuss auf ihren Fußrücken. Gleiches wiederholte er an ihrem anderen Fuß und meine Frau erhob keine Einwände. Nun standen mein Schatz und ich auf und rasch entkleidete ich mich. Mein Luststab stand vor Erregung wie eine eins und ich fragte unseren Gast: "Hast du einen besonderen Wunsch für die erste Stellung?" Zu meiner Freude erwiderte er: "Ich fände es großartig, wenn deine Frau sich mit dem Rücken zu mir vor dich kniet und dich zunächst oral verwöhnt." Darin ist mein Schatz tatsächlich eine Künstlerin und so hatte sie keinerlei Einwände. Folgsam kniete sie sich vor mich, nahm meine Lanze zwischen ihre Hände und küsste zunächst meine Eichel. Als nächstes zog sie meine Vorhaut zurück und fuhr dann mit ausgestreckter Zunge meinen Schaft entlang zu meinem rasierten Hodensack. Nachdem sie meine Hoden in den Mund gesaugt hatte, zog sie kurz ihren Kopf zurück, legte sich ein paar nach vorne gerutschten Haaren wieder hinter die Ohren auf den Rücken und nahm meine Eichel dann ganz in den Mund. Das Gefühl ihrer warmen, ...
... weichen und feuchten Lippen war einfach umwerfend und ich musste mich sehr zusammennehmen, um nicht schon jetzt zu einem Höhepunkt zu kommen. Meine Lanze nach wie vor mit beiden Händen am Schaft haltend begann sie nun, ihren Kopf vor und zurück zu bewegen und mich so zu verwöhnen. Thomas verfolgte das Geschehen, das unmittelbar vor seinem Sessel stattfand, fasziniert. Bevor es mir kam fasste ich ihren Kopf und hielt ihn sanft fest. Dann sagte ich leise: "Ich brauche eine kurze Pause, Schatz, sonst komme ich schon!" Liebevoll zog ich sie hoch und legte sie so aufs Bett, dass ihr Po auf der Kante der Matratze zu liegen kam. Dann kniete ich mich vor Thomas Augen zwischen ihre gespreizten Beine und verwöhnte sie meinerseits mit dem Mund. Ich war erstaunt, wie unglaublich feucht sie war und schmeckte ihre Erregung und Lust. Immer wieder strich ich mit meiner Zunge durch ihre feuchte Spalte und umspielte ihre Lustperle. Ihre Reaktion bestand aus zuckenden Bewegungen gepaart mit spitzen Aufschreien. Schließlich sagte Thomas: "Bitte nimm sie jetzt von hinten. Diana, knie dich dabei so aufs Bett, dass du mich ansiehst. Ich möchte deine geilen Brüste schwingen und die Lust in deinen Augen sehen!" Auch hier gab es seitens meiner Frau keine Einwände und sofort begab sie sich in die gewünschte Position. Da sie im Vierfüßlerstand auf dem Bett kniete, hingen ihre vollen Brüste wie schöne Glocken vor Thomas in der Luft. Hätte er sich etwas vorgebeugt, so hätte er sie problemlos mit der ...