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Ein auftegendes Wellness-Wochenende
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Gruppensex Deine Geschichten Autor: Angelface
... Armen durch ihre wunderbaren weichen Brüste zu umfassen und leicht an den Nippeln zu spielen. Emmy schloss die Augen und ein leises Stöhnen entwich ihr. Ich weiß, dass sie in solchen Momenten erschauerte und die Berührung bis hinunter in die erotischen Zonen genoss. Mein kleiner Andy spannte meine Hose nun fast bis zum Platzen. Als ich daraufhin dran war, musste die Jeans weg, damit der Kleine nicht so eingeengt war. Und wieder durfte ich Kirsten beim Entkleiden helfen 2-mal hintereinander: auch Ihre Brüste wurden jetzt freigelegt und beim langsamen Abstreifen des Tangas kam ich nicht umhin, ihr kurz über ihre blankrasierte Scham zu lecken. Wenn es nichts mehr auszuziehen gibt, so hatten wir die Regel festgelegt, durfte die betreffende Person eine erotische Handlung an einem anderen Teilnehmer ihrer Wahl vornehmen. Und nun kam - sehr seltsam - nicht etwa Franz mal dran, sondern wieder Emmy und zwar auch zweimal hintereinander. Wie sie so splitterfasernackt dastand, meinte sie ganz cool, "so, jetzt wollen wir mal bei Franz zur Sache kommen", zerrte ihm die Hosen komplett herunter und schnappte sich sein dickes Glied. Oi, dachte ich der ist zwar ein kleinwenig kürzer als meiner, aber dafür fast doppelt so dick. Jetzt war mir klar, warum Kirsten lieber geleckt werden wollte. Sie hatte ja auch noch keine Geburt hinter sich. Emmy umfasste diesen Hammer mit der Hand und stülpte ihre sinnlichen Lippen ganz langsam über die pralle Eichel. Nun war es Franz, der laut ...
... stöhnte und Emmy glitt mit Ihrem weit geöffneten Mund auf und ab über Franz´ Prachtstück. Jetzt brauchten auch Kirsten und ich kein Spiel mehr, um übereinander herzufallen. Sie zog mir mein Muskelshirt aus und befreite auch meinen Schaft vom letzten Stück Stoff. Wir legten uns auf die eine Betthälfte sie auf mir in der 69. Wieder konnte ich ihre saftige kleine Möse lecken. Ich fasste um ihre Schenkel herum die Schamlippen und zog sie sachte auseinander. Den freiliegenden Kitzler nahm ich in den Mund und saugte rhythmisch daran, so wie sie es auch mit meinen Kolben in ihrem Schlund machte. Sie schob ihn sich in den Hals bis kurz vor dem Röcheln und bewegte auch ihren Mund in fast voller Länge auf und ab. Meine Zunge fuhr in ihr duftendes Loch - wir konnten nicht genug davon bekommen. Nun wollte aber auch mein Teil in ihre Möse einfahren. Wir rappelten uns auseinander, sie legte sich mit weit geöffneten Beinen vor mich hin und ich drang behutsam in sie ein. Sie war deutlich enger als Emmy und man merkte, dass sie noch kein Kind geboren hatte. Jetzt konnten wir auch wieder beobachten, was Emmy und Franz gerade miteinander trieben. Sie lagen neben uns, Franz auf dem Rücken und Emmy hatte sich seinen dicken Kolben in ihre feuchte Spalte gelegt und glitt darauf entlang. Was für ein geiler Anblick. Dann griff sie sich ihn, führte ihn langsam in ihr Loch ein und begann zu reiten, erst langsam und dann immer heftiger. Franzs Penis wurde regelrecht massiert von ihren Bewegungen und ihre ...