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Schwebestunde
Datum: 29.04.2026, Kategorien: Deine Geschichten Autor: Rübezahl
... Intensiv verwöhnt seine Zunge die Klitoris. Leicht öffnen die Finger ihre Schamlippen. Der nasse Eingang ist deutlich zu sehen. Er leckt weiter und lässt langsam den Dildo ins Löchlein gleiten. Sie ist angenehm überrascht. Der ganze Liebeskanal ist ausgefüllt bei gleichzeitigem lecken. Vorsichtig bewegt sich der Gummischwanz in der Vagina hin und her. Die Nässe nimmt zu. Der Stab verlässt ihr Löchlein. Er kann tief hineinschauen. Leider ist seine Zunge zu kurz. Stabmassage und Klitoris lecken setzen sich mit unterschied-licher Intensität fort. Sein Penis ist hart. Er legt sich seitlich von ihr und lässt den Freuden-spender in die Muschi gleiten. Einige Stöße folgen. Ob Lusttropfen den Penis verlassen haben? Nichts bemerkt. Er zieht sich nach kurzer Zeit zurück. Keiner von Beiden ist gekommen. Sein Gesicht kümmert sich wieder um das Schatzkästchen. Diesmal gleitet der Dildo nicht nur innen sondern auch über ihre Perle. Eine Weile geht es weiter. Die Geräusche ihrer Muschinässe werden lauter. Ihr Unterleib bewegt sich stärker und der Atem wird schneller. „Bringt es etwas, jetzt den Dildo gegen seinen Penis zu tauschen?“ denkt er. „Lieber nicht, sonst wird ihr Weg zum Orgasmus unterbrochen.“ Er bewegt den Stab schneller und härter aber auch mit unterschiedlicher Frequenz in der Muschi. Plötzlich stöhnt und schreit sie laut. „JAAAA! JETZT!“ Der Unterleib vibriert. „Wann wechseln?“ denkt ...
... er. 2 harte Stöße mit dem Dildo. Jetzt schnell raus und den Penis in den Liebestunnel stoßen. Mit den Händen unter ihren Po gleitet er in die sehr nasse Muschi und beginnt zu stoßen. Seine Eier sind gut gefüllt. Er spürt die Zuckungen der Scheidenwände an seinem Schwanz. Der wird noch härter. Mit den Fingern knetet er ihre Pobacken und seine Eier. Sein Höhepunkt kündigt sich an. Jetzt will er noch noch stoßen und spritzen. Im Stillen hofft er, dass sie auch noch mal kommt. Urplötzlich verlässt das Sperma den Schwanz und vermischt sich mit dem Muschisaft. Sein Herz rast und der Atem geht schnell. Sie lächelt: „Ich habe es gespürt. Bin aber leider nicht noch mal gekommen.“ Erst liegt er noch eine Weile auf ihr. Als der Kleine die Höhle verlässt liegen sie glücklich nebeneinander gekuschelt. Dann beugt er sich zum Dreieck hinunter, küsst die Schamlippen und sieht Liebesnektar herauslaufen. Obwohl sie schnell ein Tuch drauf legt gelangen Tropfen auf das Betttuch. Oder sind es Spritzer der Muschi? Sie kommt ins Bett und drückt den Po an seine Vorderseite; der Penis in der Pospalte und schlafen ein. Später sagt sie: „Danke! Es tut so gut. Ich war so nass und du hast es wieder einmal geschafft. Und auch du bist gekommen. Orgasmus ist einfach toll.“ Hoffentlich waren die Muschireizungen nicht zu stark. Orgasmus ja, Schmerzen bitte nicht! Schweben im November hilft gegen schlechte Emotionen.