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Fortbildung
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Fetisch Deine Geschichten Autor: Mike
... den Arm und flüstert mir ein heißes „Hallo, du geile Schlampe“ in mein Ohr. Nach einigen belanglosen Minuten voller Smalltalk schauen wir uns die Zimmer an. Michael schlug ein Zimmer vor, in dem ein Gynstuhr, ein Andreaskreuz, ein Bock und eine Liegefläche waren. Ich wollte schon immer in einem Gynstuhl gefickt werden und willigte ein, dass wir in diesem Zimmer zwei Stunden buchten. Zurück an der Theke, buchten wir das entsprechende Zimmer und bezahlten es bei der Besitzerin, die hinter der Theke stand. Michael, Eric (der Gast den ich vom Gesicht her kenne) und ich ziehen uns in das gebuchte Zimmer zurück. Ich öffne den Reißverschluss meines Rockes und beuge mich langsam nach vorne, um den Rock auszuziehen und den zweien meinen Arsch zu präsentieren. Danach knie ich mich vor die Beiden und fange an, ihre Schwänze zu blasen und zu wichsen, damit sie hart werden. Eric stöhnt sehr schnell und auch Michael bekommt schnell eine Latte. Er beginnt mit Fickstößen in meinen Mund. Als die Schwänze schön hart sind, lege ich mich auf den Gynstuhl und nehme meine Beine hoch in die Beinschalen. Michael nimmt die bereitliegende Tube mit Gleitmittel und schmiert meine Rosette ein. Eric stellt sich neben mich und hält mir seinen Schwanz zum blasen hin. Sein Schwanz ist recht klein und ich kann ihn komplett in meinen Mund nehmen. Michaels Schwanz ist wesentlich größer. Er setzt ihn an meinem Arsch an und dringt mit leichtem Druck in mich ein. Es dauert ...
... etwas, bis er bis zum Anschlag in meinem Arsch ist. Er verweilt einige Zeit mit seinem Schwanz in meiner Arschvotze und fing an, meinen Arsch zu ficken. Er hatte einen etwas nach oben gebogenen Schwanz, der bei jedem Stoß an meine Prostata rieb und mir bei dem Stoß einen kleinen elektrischen Schlag gab. Eric stieß mit seinen Schwanz in meinen Rachen und wurde immer stärker im Stoßen, bis sein Schwanz anfing zu zucken und plötzlich sein Sperma in meinen Rachen spritzte. Michael hielt länger durch. Er änderte Winkel. Geschwindigkeit und Stärke mit der er mich fickte. Er hielt abwechselnd meine Beine fest, oder massierte meine Titten. Ab und zu wichste er meinen Schwanz, der unter seinen Händen schnell wuchs und die ersten Liebestropfen auf der Eichel hervortraten. Eric verschwand schnell, nachdem er sein Sperma in meinen Rachen gespritzt hatte. Die Tür zu unserem Zimmer öffnete sich leise und ein weiterer Mann trat ein. Er beobachtete unser Treiben eine Zeitlang und öffnete seine Hose und wichste seinen Schwanz. Als ich seinen Schwanz sah, wurde mir etwas mulmig. Ein schwarzer, großer Schwanz. Ein Wahnsinnsprügel, der von ihm abstand. Sicherlich 25 Zentimeter mal 5 Zentimeter. Er hielt mir seinen Schwanz vor mein Gesicht und seine Eichel berührte meinen Lippen. Er schob seine Eichel zwischen meine Lippen und drang mit seinem großen Prügel in meinen Mund ein. Ich konnte ich nicht vollständig in meinen Mund aufnehmen. Michael stieß weiter mit ...