1. Peitsche Pur, Teil 04


    Datum: 24.01.2020, Kategorien: BDSM

    ... teilzunehmen, was soll ich ihm sagen"? „Sage ihm, es ist mir eine Ehre"! „Dann stehe uns bitte um 20 Uhr zur Verfügung, damit du gebunden werden kannst, um Mitternacht ist es wieder beendet". „Ich komme gerne"! OMG, der Abend ist ganz in meinem Sinne, gerettet, aber warum liebe ich das Kreuz inzwischen so sehr?
    
    Ich packe meine Sachen, damit ich Morgen früh gleich auschecken kann, besuche, noch immer nackt, die Abschlussveranstaltung, lasse mich dabei gleich von zwei Schwänzen unmittelbar nacheinander ficken und stöhne laut dabei, natürlich registrieren es alle Gäste, aber es ist mir egal, was sie über mich denken, ich bin zum Ficken und um Schmerz zu ertragen, hergekommen und das tue ich gerade! Dann ist auch die Schlussparty zuende, sie hat etwas länger gedauert, als vorgesehen und ich schlendere zur Kapelle rüber und trete in das Halbdunkel des Schiffs. Magret erwartet mich schon und ich helfe ihr, die vielen Kerzen anzuzünden. „Du bist die pure Sünde, Liebling, niemand kann dir widerstehen", sagt sie leise zu mir und küsst mich, dann legt sie mir die Ledermanschetten an und befestigt mich am Kreuz. Zwei Männer treten zu ihr und ziehen mich zusammen hoch, OMG, wie sehr werde ich das Gekreuzigt sein, vermissen!
    
    Kurz danach füllt sich die Kapelle mit den Anhängern des Zirkels und starren zur Decke, an der ich, die „goldene Göttin", unnahbar für sie, am Kreuz hänge. Diesmal ist mir aber meine Geilheit irgendwie verlustig gegangen, mich beschäftigen nun andere Dinge, ...
    ... und ich habe hier oben genug Muße, über sie nachzudenken, denn der „Zinnober", den der Priester unter mir veranstaltet, scherte mich nicht und nachdem er erneut eine „Jungfrau" auf dem Alter genommen hat, geht die wilde Fickerei wieder los, jeder mit jedem, ohne Ausnahme! Ich denke gerade an Michelle, als mir die Lust auf Ponygames wieder durch mein Hirn schießt und schlagartig ändert sich mein Zustand und ich spritze voll von geiler Lust über der Menge unter mir, meinen Saft und Pisse ab und sie jubeln mir deswegen zu und schleckten sich meine Säfte gegenseitig ab, OMG, wie pervers sind sie erst, in meinen Augen!
    
    Um Mitternacht löschen die Mitglieder des Zirkels selbst schlagartig alle Kerzen aus, Mondlicht fällt durch die geöffnete Kapellentür in das Dunkel und wie Schemen huschen alle ins Freie und ich bleibe allein hängen, hat man mich vergessen? Wieder erlösen mich der Priester und Magret, befreien mich, aber diesmal bin ich noch immer voll da. „Komm mit uns", flüstert sie mir zu und führt mich ins Haupthaus, in dem sie ihre Räume hat, als wir uns in dem großen Bett aneinander kuscheln und uns küssen, dringt ein mächtiger Schwanz in meinen Po ein, der „Priester", fickt mich, wieso ist er hier? „Das ist Jean, mein Mann, Liebling", sagt sie leise zu mir, und bevor ich ihr antworten kann, breche ich brüllend vor Lust, aus, nun wird mir einiges klar! Wir schlafen zu dritt miteinander, sie teilen mich, empfinden keine Eifersucht zueinander, aber irgendwann schlafe ich doch ...
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