1. Der harte Weg zur Hure 03


    Datum: 10.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Anus. Durch diese Waschung erigierte sein Penis erneut.
    
    „Komm", befahl er sanft. „Leg dich auf den Boden und spreize deine Beine für mich."
    
    Catherine gehorchte. Sie legte sich rücklings auf den weichen Teppich. Cedric kroch zwischen ihre geöffneten Schenkel. Er umklammerte die Beine und stieß seinen steinharten Penis tief in ihre Lustgrotte.
    
    Catherine stöhnte und ächzte vor Lust. Allein durch sein hartes, beinahe brutales Eindringen überschwemmte sie ein erster Orgasmus. Ihre Gefühle, ihre Lust und Erregung ließen sie abheben und durch einen glänzenden, bunten Himmel schweben. Erst nach sieben oder acht Stößen kam sie zurück in die Realität. Instinktiv hatte sich ihr Körper auf seine Männlichkeit eingestellt und reagierte mit weiterer, wilder Lust.
    
    Sie war nur noch Körper, nur noch Geilheit. Sie warf ihre langen, schlanken Beine um den Rücken des Mannes. Diesmal dauerte es länger, bis er seinen Höhepunkt erreichte. Catherine war in der Zwischenzeit bereits zweimal gekommen. Ihr Körper und Geist waren völlig leergesaugt durch die Intensität dieser verrückten Orgasmen.
    
    Sie wollte immer nur weiter machen ... nur gefickt werden ... einen Höhepunkt nach dem anderen erleben ... einfach in dieser Welt aus bunten Sternen leben ... nie wieder in die schreckliche Realität zurückkehren müssen.
    
    Als es vorüber war, goss er Rotwein in zwei Gläser und reichte ihr ein Glas.
    
    „Wenn ich dich wieder besuchen komme", erklärte er, „bringe ich eine Peitsche, Handschellen und ...
    ... Lederriemen mit. Ich werde deine Erziehung noch perfektionieren müssen. Du musst lernen, Schmerzen zu ertragen. Außerdem wollen wir dich zu einer Domina ausbilden. Kannst du dir vorstellen, was damit gemeint ist?"
    
    „Nein", antwortete sie ehrlich.
    
    „Domina dient als Abkürzung einer dominanten Frau. Du wirst als Herrin auftreten und reichen Kunden sadistische und/oder dominante Praktiken anbieten."
    
    „Es gibt Männer, die das wollen?"
    
    „Mehr als genug, liebste Cousine. Gerade die Reichsten und Mächtigsten wollen von einer Frau dominiert und geschlagen werden. Der Kontrast zu ihrem alltäglichen, langweiligen Leben erregt sie."
    
    „Kaum vorstellbar."
    
    „Könntest du dir das vorstellen?"
    
    „Männer zu schlagen und zu quälen?", erkundigte sie sich.
    
    „Ja."
    
    „Das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen", sagte Catherine und fletschte die Zähne. Auf diesem Weg könnte sie Rache nehmen, für alles, dass ihr angetan worden ist.
    
    „Ich werde mit James darüber sprechen. Uns fehlt eine Domina. Die letzte, die diese Rolle spielte, mussten wir töten."
    
    Catherine starrte den Cousin schockiert an. „Warum?"
    
    „Sie wollte fliehen. Das können wir nicht zulassen. Und jetzt komm her."
    
    Sie starrte ihn an, ungläubig. Sein Schwanz war schon wieder hart, dick und vollständig erigiert. Woher kam diese männliche Kraft, diese Ausdauer?
    
    Sie trat ergeben und gehorsam direkt vor ihn. Er blieb sitzen, lehnte sich an die Lehne der Couch zurück und deutete auf seinen Schoß.
    
    Catherine verstand, ...