1. Stammkneipe


    Datum: 10.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... schluckte sie in kleinen Portionen. Während mein Orgasmus einsetzte konnte ich bemerken, dass sich ihre Gesichtszüge entspannten und weiter glätteten. Sie schien es zu genießen, meinen Saft in den Mund gespritzt zu bekommen.
    
    Ich atmete tief ein und aus. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und lehnte sich beim Knien etwas zurück. "Das war gut" sagte sie "Ich hätte nicht gedacht, dass ich deine Sahne so genießen würde. Ich liebe deinen Geschmack." sagte sie. "Und dich" setzte sie hinzu. Dann sah sie auf meine Rute und stellte mit einer hochgezogenen Augenbraue fest, dass die immer noch steil abstand. Schnell saugte sie in weiter. Nach ein paar Hüben zog ich mich etwas zurück und veranlasste sie, aufzustehen. Ich küsste sie auf den Mund und spürte mein eigenes Aroma. Sie presste kurz ihren Unterleib an mich. Dann öffnete sie ihre Hose, ließ sie zu Boden gleiten und zog mich an meiner aufgerichteten Rute hinter sich. Sie beugte sich vor und streckte mir ihre runden festen Backen entgegen. Dann stützte sie sich an der Wand ab und drückte ihr Kreuz durch. Ich hatte einen perfekten Blick auf ihre festen Schamlippen und ihre naß glänzende, rasierte Muschi. Ein geiler Anblick. Sie sah über ihre Schulter direkt in meine Augen. "Steck ihn mir rein. Fick mich. Jetzt und hier." Ich trat hinter sie und ließ meine Eichel durch ihre Furche gleiten. Sofort mischte sich ihre Nässe mit dem Gemisch aus Speichel und Sperma auf meinem Schwanz. "AAAhhhh.." war alles was sie herausbrachte, ...
    ... als meine Rute ihren Kitzler reizte. "Los, fick mich" forderte sie mich auf "meine fruchtbaren Tage sind vorbei. In wenigen Tagen werde ich meine Periode bekommen. Kannst du nochmal spritzen? Zieh ihn vorher raus, wenn es dich beruhigt. Aber steck ihn mir jetzt rein. Schnell. Ich will deinen dicken Schwanz spüren."
    
    Ich nahm meine Rute in die Hand und ließ sie durch ihre Muschi gleiten, vom Damm bis ganz vor. Hin und zurück. Immer wieder. Meine Hand brauchte ich dafür nicht und so strich ich von hinten über ihre festen Brüste. Ich spürte, dass ihr Höfe groß waren und ihre Nippel hart. Ihre Brüste standen leicht nach außen ab, was mich faszinierte und etwas von dem Gleiten meiner Rute in ihrer Muschi ablenkte. Sie schnurrtte und stöhnte und drängte ihren heißen Eingang gegen meine Eichel. Ich spürte ihre Nässe und bemerkte, dass ihre Höhle leicht geöffnet war, bereit mich zu empfangen. Wieder war ich durch ihre sanft schaukelnden Brüste abgelenkt und so passierte es, das meine Rute durch ihre Pobacken glitt. Das sah geil aus und ich nahm menen Schwanz erneut in die Hand, um ihn durch ihre Backen und ihre Muschi zu führen. "Aaaaach" stöhnte sie und ich merkte dass es Zeit war, sie richtig zu ficken. Ich setzte meine Eichel an ihrer Lustgrotte an. Ich musste mir eingestehen, dass die Maus mich enorm geil machte. So dick wie heute schon zum zweiten Mal hatte ich meine Latte bisher nur selten gesehen. Langsam drang ich in ihre heiße Höhle ein und ich spürte, wie meine Eichel von ...
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