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Besuch beim Zahnartzt Teil 04
Datum: 14.04.2020, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sozusagen hatten wir heute schon unseren Schlampentag! Das neue Hausschweinchen hat es sich heute schon besorgen lassen? Habe ich schon vermutet! Los auf die Knie, lutsch meinen Schwanz!" Sie drückte noch die Vibrationsfunktion, sie lachte, als ich mich irgendwie versuchte auf die Knie zu hocken. Sie griff mir doch tatsächlich in die Haare und zog mich hoch. Ein lang gezogenes „Aaaaaa!" meinerseits zeugte von dem Schmerz an meinem Kopf. Mein Arsch brannte, der Vibrationsplug arbeitete in meinem wund gefickten Arsch und jetzt noch der Schmerz an meinen Haarwurzeln. Die ersten Tränen rannen mir übers Gesicht. Sie positionierte sich vor mir, ihr Strapon war genau vor meinem Mund. „Los Maul auf, nimm ihn in dein schändliches Hurenmaul! Mach schon, bei Kerlen lässt du dich auch nicht Bitten! Da schluckst du die Meter nur so weg und hier stellst du dich an?" Um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, rasselte die Gerte wieder auf meinem Hintern runter. „Aah, mpf..." und schon hatte sie den Strapon in meinen Mund gesteckt. Sie hielt mich mit der anderen Hand in den Haaren fest. „Ja ich ficke jetzt dein Hurenmaul, ja du Schlampe saug! Ja würg schön, aber kotz nicht! Ich glaub es nicht, ich denke von dir Blasemaul kann sogar ich noch was lernen!" Ihre Tirade wollte kein Ende nehmen. Mir liefen die Tränen übers Gesicht, der Speichel tropfte mir aus dem Mund, er lief richtig an mir runter, an den Eiern entlang auf den Boden. Der Plug drängte die ganze Zeit an meine Prostata, ...
... die Vibration, der Schmerz, das Würgen, das von meiner Frau in den Mund gefickt und geschlagen werden, all das brachte mich um den Verstand. Mein Schwanz rief freudig geil, mein Hirn war nur noch auf Sex aus. All das war zu viel, in mir kam ein Monstermässiger Orgasmus auf. Ich spürte wie es mir die Eier zusammenzog, wie der Saft in mir Aufstieg und mit einer Urgewalt aus mir raus schoss. Ich brüllte meinen Orgasmus in den Strapon, ich weiß nicht ob die halbe Nachbarschaft das gehört hatte, war mir auch egal. Mein Sperma verteilte sich über den Beinen und den Overknees meiner Frau, so eine Fontäne war das. Das weiße Zeug rann über ihre schwarzroten Stiefel nach unten. „He, wer hat dir erlaubt mich voll zu sudeln?" Sie zog den Strapon aus meinem Mund, sie schnallte ihn mit einer Hand ab. Die andere Hand hielt immer noch meine Haare fest. „Leck gefälligst meine neuen Stiefel sauber, gib dir Mühe! Du Bückstück!" Ich wurde hellhörig, das hatte ich doch schon mal gehört! Ich konnte nur nicht länger darüber nachdenken, denn Rita zog mich an den Haaren zu ihren Stiefeln. Ich leckte, wenn ich ehrlich bin, ganz erregt oder aufgeregt ihre Stiefel, sie dirigierte mich dabei. Schließlich zog sie mich an den Haaren in die Wohnstube. Sie machte es sich in meinem Fernsehsessel bequem. Dann dirigierte sie mich weiter ihre Stiefel zu lecken. Ich leckte weiter, die Stiefelsohlen, die Absätze den Stiefelschaft, nichts ließ sie mich auslassen. Die Stiefel waren sauber ich war am ...