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Ferienschule im Schwarzwald - 16 -
Datum: 25.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hatte. "Okay, wenn das so ist, dann habe ich jetzt noch etwas bei dir gut. Ich möchte von dir oben im Pool gefickt werden. Aber so richtig, verstanden!" Wer wollte da noch widersprechen? Bereitwillig ließ sich Felix von Mareike an der Hand nehmen und ins Haus führen. Ehe er es sich versehen konnte, hatte Mareike ihn quer durchs Wohnzimmer, die Treppe hinauf, durchs Schlafzimmer hindurch auf den sonnenbeschienenen Balkon hinaus gezogen. Die Strahlen der hochstehenden Nachmittagssonne warfen ihre erbarmungslose Hitze von der spiegelnden Wasseroberfläche zurück und blendeten die beiden Nackten, als sie ins Freie traten. Prüfend tauchte Mareike ihren Fuß in den Pool, wodurch sich das homogene Spiegelbild der Wasseroberfläche auflöste und das reflektierende Sonnenlicht in tausende fragmentierter Lichtblitze zerbrach. „Puh, das ist ja wie in der Badewanne!" stellte Mareike fest, spannte den Sonnenschirm auf und drehte den Schlauch auf, um etwas kühleres Wasser nachzufüllen. Anfänglich kam das Wasser noch warm aus dem Schlauch, der ebenfalls der Sonnenwärme ausgesetzt war. Nachdem aber endlich kaltes Wasser geflossen kam, richtete sie den Schlauch unvermittelt auf Felix, der so schnell nicht reagieren konnte und voll erwischt wurde. „Na warte, dir werde ich es zeigen!" lachte dieser, um sich im gleichen Augenblick auf Mareike zu stürzen und ihr den Schlauch zu entreißen. Offensichtlich hatte er hierbei aber nicht bedacht, wie glatt der Poolboden war, denn kaum hatte ...
... er diesen betreten, als es ihn auch schon von den Beinen riss. Halt suchend griff er nach Mareike, die er hierdurch ebenfalls aus dem Gleichgewicht brachte, so dass beide laut platschend in den Pool fielen und den halben Inhalt über den Beckenrand schwappen ließen. Mareike quietschte vor Vergnügen und verteidigte wild entschlossen ihre Herrschaft über den Gartenschlauch. Es entspann sich eine wilde Wasserschlacht, bei der mal Mareike und mal Felix die Oberhand gewann. Mareike verstand es hierbei geschickt, Felix zu reizen. Immer wieder griff sie wie zufällig nach seinem Penis, der bei jeder ihrer flüchtigen Berührungen an Größe und Härte gewann. Als er schließlich seine volle Größe erreicht hatte, nahm sie ihn in beide Hände und rieb mit diesen gründlich über seine gesamte Oberfläche, keinen Millimeter auslassend. Mareike wusste, dass es sich nur um Minuten handeln konnte, bis sie dieses harte Teil wieder in ihrer Vagina spüren würde. Schon allein deswegen wollte sie absolut sicher sein, dass sich nicht irgendwelche Reste ihres Darminhaltes auf seiner Haut befänden, denn ihre Darmflora wollte sie sich dort sicher nicht kultivieren. Erst, als sich sich ihrer Sache ganz sicher war, ließ sie von dem harten Schwanz wieder ab, um stattdessen Felix eine gewaltige Ladung Wasser ins Gesicht zu spritzen. Der feuchtfröhliche Wasserspaß erweckte in Mareike einerseits wieder das Kind, das sie noch bis vor kurzem war, die Berührung der nackten Körper heizte jedoch andererseits das ...