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Ferienschule im Schwarzwald - 16 -
Datum: 25.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... verklärtem Gesicht lag sie unter ihm, seinen ersten Stoß erwartend. Als er endlich wieder in sie eindrang, tief hinein in ihre feuchtheiße Yoni, schlug sie ihre Augen wieder auf. Mareike schrie ihre Lust geradezu heraus, als seine Lenden klatschend auf ihrem Unterleib aufprallten. Auch Felix schrie seine Lust im gleichen Takt heraus, in welchem er sie langsam zu ficken begann. „Ja, jetzt stoß feste zu!" feuerte ihn Mareike an, als sie fühlte, wie seine Männlichkeit ihre feuchten Labien durchpflügte. Felix war erstaunt, wie tief er in dieser Position in Mareike eindringen konnte. Das laute Aufklatschen seiner Lenden auf Mareikes nasser Haut beflügelte ihn noch mehr und so stieß er mit aller Kraft zu, um seinen Speer tief in Mareikes Unterleib zu versenken. Mareike schrie und wimmerte vor Lust, schlang ihre Arme um seinen Hals und zog ihn zu sich herab, um ihm mit einem leidenschaftlichen Kuss für die ihr bereiteten Gefühle zu danken. Ihre Zunge verschmolz mit der seinen zu einem wilden Tanz, während Felix seinen harten Speer immer wieder in Mareikes feuchtes Geschlecht hineintrieb. Nach Kräften versuchte Mareike, seine Stöße zu parieren, musste aber schnell einsehen, dass ihr dies in dieser Stellung nur sehr eingeschränkt möglich war. So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich Felix hinzugeben und die harten Stöße dankbar zu empfangen, die ihr Liebhaber ihr bescherte. „Diese Stellung ist wirklich geil!" dachte sie bei sich und nahm sich fest vor, sie noch am ...
... gleichen Abend mit Jan oder Maik, vielleicht sogar mit beiden auszuprobieren. Noch in keiner anderen Stellung hat sie sich zuvor so vollständig ausgefüllt gefühlt, nicht einmal durch den gewaltigen Schwanz von Mario! Felix konnte sein Glück noch immer nicht fassen, dieses für ihn unerreichbar geglaubte Mädchen ficken zu dürfen. Wieder und wieder drang er bis an die Wurzel seines Schwanzes in sie ein, rieb sich an den feuchten Schleimhäuten dieses von ihm als paradiesisch empfundenen Muskelschlauches, der ihn mit seiner ganzen Kraft und seinem ganzen Liebreiz umfangen hielt und in seine geheimnisvolle Tiefe zog. Er spürte, wie Mareike ihre Muskeln bewusst um seinen Penis kontrahieren ließ, als wolle ihn jedes Mal, wenn er sich aus ihrer Tiefe zurückzog, mit Vehemenz in sich festhalten. Mareike spielte mit ihm, neckte seinen Schwanz mit ihrem Beckenboden, griff mit ihrem Muskelschlauch förmlich nach ihm, wenn ihrer beiden Schambeine am Punkt der tiefsten Penetration aufeinandertrafen. Es machte sie unendlich geil, ihn nach jedem Stoß zu packen, ihre süße Macht über ihn auszuüben, nur um ihn für den nächsten Stoß kurz loszulassen, ihn dann aber sogleich wieder einzufangen. Noch in keiner anderen Stellung, in der sie sich hat ficken lassen, ist ihr die Macht über den sie penetrierenden Schwanz so bewusst geworden, wie gleichsam die Hoffnungslosigkeit, mit der sie dessen brutaler Kraft ausgeliefert war. Der Begriff „Wiener Auster" war ihr nicht geläufig aber das war jetzt auch ...