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Ferienschule im Schwarzwald - 16 -
Datum: 25.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... uns raus in den Garten gehen!" Mareike drehte sich herum und ging voraus in Richtung Garten. Mario folgte ihr wie ein treuer Hund. Der Anblick von Mareikes Hintern ließ dabei seine Erektion noch härter anschwellen. Mareike stellte den Pizzakarton und die Flasche auf den Terrassentisch und zog zwei Gartenstühle heran. „Komm setz dich und hilf mir bei der Pizza, die schaffe ich nicht allein!" Mario setzte sich und nahm sich ein Stück Pizza aus dem Karton, den Mareike ihm einladend unter die Nase hielt. Seine Finger zitterten etwas vor Erregung, als er den sich in Fäden ziehenden Käse umständlich zu trennen versuchte. Mareike war die Freude über Marios unerwarteten Besuch deutlich anzumerken und das lag sicher nicht an der Pizza, die er mitgebracht hatte. „Clara ist doch wirklich immer für eine Überraschung gut!" dachte sie bei sich, während sie gedankenverloren auf einem Stück Pizza herumkaute. Mareike nahm kaum wahr, wie sie sich ein Stück nach dem anderen einverleibte. Ehe sie es sich versah, war der Karton leer. „Und was machen wir jetzt?" fragte sie Mario scheinheilig. „Musst du wieder zurück in die Pizzeria oder magst du noch ein wenig bleiben?" „Eigentlich habe ich heute frei. Ich bin nur hier, weil mein Onkel meinte, dass ausdrücklich nach mir verlangt wurde, um die Pizza auszuliefern." „Soso," hauchte Mareike, während sie sich lasziv an die Brüste fasste „und da konntest du natürlich nicht Nein sagen!" Mario blickte verschämt zu Boden. Er ...
... fühlte sich ertappt und versuchte, sich eine Antwort abzuringen, was ihm aber nicht so recht gelingen wollte. „Ich dachte nur,... ich meinte doch bloß,..." „Du meintest doch bloß, dass du wieder mit mir schlafen könntest?" vollendete Mareike seinen angefangenen Satz. Mario lief feuerrot an und traute sich immer noch nicht, Mareike anzusehen. Energisch packte Mareike den ertappten Jungen am Kinn und zwang ihn, ihr in die Augen zu schauen. „Da ist doch nichts dabei, dessen du dich schämen müsstest!" Mareike legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und ließ diese langsam nach oben wandern, bis sie die Beule unter dem Jeansstoff berührte. Zart zog sie mit ihren Fingerspitzen die Konturen von Marios Glied nach, die sich spürbar pulsierend durch den Stoff hindurch abzeichneten. „Ich möchte es doch auch!" Schweigend einander ansehend saßen sich die Beiden gegenüber, Mareikes Hand immer noch in seinem Schritt. „Komm!" sagte Mareike schließlich und zog Mario an der Hand aus dem Stuhl hoch. Ihr war im Moment überhaupt nicht nach Vorspiel zumute. Sie sehnte sich nach Marios zweiundzwanzig Zentimetern und wollte diese am liebsten sofort wieder in sich spüren. Sie wollte nicht mehr, nein konnte nicht mehr warten, endlich wieder von Mario gefickt zu werden, zumal sie ihn jetzt ganz für sich allein haben würde und ihn sich nicht mit Clara teilen musste! Widerstandslos ließ sich Mario von Mareike an der Hand von der Terrasse über die Wiese führen. Zielstrebig schritt Mareike auf den ...