Daniela´s Aufgaben
Datum: 26.04.2020,
Kategorien:
Medien,
... erfüllen, erotische Bilder liefen rasch vor ihren geschlossenen Augen ab und ihre Freunde waren überrascht, mit welcher Hingabe, mit welcher Lust sie die Regeln durchlebte. "Wisst ihr, was gerade denke?" fragte Daniela, als sie mit ihnen ein kleines Strandcafe betrat. Die drei sahen sie an. "Ich muss daran denken, was der Kellner wohl sagen würde, wenn er wüsste, dass ich unter dem Rock nackt bin?" "Vergiss deine Phantasie und lass uns ans Essen denken", sagte Petra. "Vielleicht hat er es auch schon gemerkt, weil sich ja unter deinem Rock kein Höschen abzeichnet." Sie nahmen an dem Tisch Platz, den der Kellner ihnen zugewiesen hatte und das Spiel begann:
Manchmal beugte sich Daniela vor, damit man in ihren Ausschnitt schauen konnte, dann wieder setzte sie sich mit durchgedrücktem Rücken hin, so dass ihre Brüste besonders zur Geltung kamen. Das konnte jeder sehen, denn die Wand hinter ihr war durch die Kerze auf dem Tisch hell erleuchtet und so konnte jeder die Silhouette ihrer Brüste besonders gut erkennen. Sehr gut war auch, wenn sie die Arme hob und sich streckte, was fast zu häufig vorkam. Einmal zog sie die Spaghettiträger sogar etwas von den Schultern, bevor sie sich streckte. Dem Kellner fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn auch ihre Brustwarzen lugten nun hervor und waren für jedermann in diesem Raum zu sehen. "Du bist wirklich eine wollüstige Schlampe, wurde lachend kommentiert und Daniela trieb das Spiel weiter. Wenngleich sie nicht direkt vorn an der Straße ...
... saßen, so hatte Daniela doch darauf geachtet, dass sie zur Straße gewandt saß. Natürlich rutsche ihr das kurze Kleid im Sitzen weit die Oberschenkel hinauf und sie schob ein Fuß ganz langsam, kaum merklich immer weiter zur Seite, öffnete so ihren Schoß noch weiter. Träge bewegten sich ihre Gedanken in erotische Tagträume hinüber. Je weiter sie die Beine spreizte, umso höher rutsche ihr Kleid und gab die Gabelung ihrer Schenkel frei und zeigte den Ansatz ihres schwarz behaarten Vlies. Zwei Jugendliche saßen ihr direkt gegenüber. Sie hatten die Köpfe zusammengesteckt und schwatzten. Daniela bemerkte, wie einer der beiden aufschaute und ihr einen flüchtigen Blick zuwarf, wegschaute, wieder hinschaute, als müsste er sich überzeugen, dass er richtig gesehen hatte. Es kam Daniela vor, wie eine Ewigkeit. Seine Blicke suchten einen Slip, aber da war nichts. Nichts, was ihre Scham bedeckte. Er stieß seinen Begleiter an, eifrig tuschelnd schauten sie immer wieder verdutzt zu Daniela. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete Daniela die beiden, bemerkte ihre gierigen Blicke, spürte sie förmlich auf ihrem Schlitz. Ja, das Spiel gefiel ihr, sie spielte mit den Männern, reizte sie, steigerte ihr Verlangen ins Unermessliche. Sie sah wieder zu den beiden Halbwüchsigen, die immer wieder versuchten, einen Blick auf ihre Nacktheit zu erhaschen, die inzwischen schwitzten und Daniela ließ die Beine immer weiter auseinander wandern und saß bald mit weit geöffneten Schenkeln da. Sie spürte, wie sich ...