1. Daniela´s Aufgaben


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Medien,

    ... gehen. Sie streckte möglichst unmerklich die Brust beim Gehen raus, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten, ihre harten Brustwarzen standen nach oben ab und sie genoss den kühlen Wind, der nun ungehindert an ihren Schlitz kam. Daniela machte große, weit geöffnete Schritte, die ihre Nacktheit auf absurde Weise unterstrichen. Sie sah ein Lächeln, ein Grinsen und bemerkte, wie sie die Männer ausführlich betrachteten. Daniela war nackt, entblößt, aber gleichzeitig musste sie sich eingestehen, dass sie die gierigen Blicke auch sehr erregten. So unangenehm war diese Aufgabe gar nicht. Daniela fühlte sich als Gewinnerin. Ihre Scheu und Unsicherheit vom Morgen, war einem Gefühl des Stolzes und - sie musste es zugeben - der geilen Lust - gewichen. Und außerdem merkte sie, wie ihr das Gefühl gut tat, den anderen Frauen etwas vorauszuhaben, irgendwie doch besonders zu sein, etwas zu tun, was andere noch nicht mal zu träumen wagen und somit die interessierten, bewundernden Blicke der Männerwelt auf sich zu ziehen. Dieses Gefühl versetzte Daniela zu ihrer eigenen Überraschung in eine fast euphorische Stimmung. Ohne Scheu, ohne jede Hemmung und Angst präsentierte sich nackt, splitternackt, so wie ihre Freunde es wollten, so wie Daniela es brauchte.
    
    Ihr nackter Körper zog die Schaulustigen animalisch an, die Leute schauten sich um, ihre Anwesenheit sprach sich rum, wie ein Lauffeuer. Sie fühlte sich wie eine Außerirdische. Sie spürte die Blicke über ihren ganzen Körper wandern, ...
    ... Augen hafteten auf ihrem Busen und bei aller Bedachtsamkeit ließ sich das Schaukeln ihrer Brüste nicht bremsen. Als sie an einer kleinen Bar ankam, an der eine Menge Leute zu HipHop auf der Terrasse tanzten, stand Daniela sofort im Mittelpunkt. Dass hier jemand nackt herum läuft, war ziemlich ungewöhnlich. Die meisten ziehen sich etwas über, wenn sie am Strand entlang gingen und sind nur beim sonnen nackt, aber es war für Daniela wie eine Droge; ihre Clique hatte auf ihre Nacktheit bestanden und sie kam dem jetzt sehr gerne nach. Die Gäste johlten und staunten musterten mit einem Lächeln gierig ihren Körper. Es schien ihnen zu gefallen, was sie da sahen. Völlig ungeniert schauten sie Daniela von oben bis unten an. Ihnen wurde warm, was nicht an der Sonne lag, und Daniela spürte die Erregung in ihnen aufsteigen, als sie vor der Tanzfläche stehen blieb, sich gegen die Wand lehnte, ihre Hände auf dem Rücken verschränkte und ihre Brüste stolz hervor drückte. Ihr wurde siedendheiß bei der Vorstellung, welchen schamlosen Anblick sie ihnen gerade darbot und sie konnte sich vor schuldiger Erregung kaum bewegen, kämpfte gegen den Drang an, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken. Aber sie tat es nicht und hielt die unglaubwürdigen Blicke stolz erhobenen Hauptes stand und zeigte ihren nackten Leib, so wie man es von ihr verlangte. Eine braun gebrannte Frau, mit langen schwarzen Haaren, splitternackt, bewegte sich intuitiv im Rhythmus der Musik, ihr vom Schweiß glänzender Körper zuckte ...
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