1. Daniela´s Aufgaben


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Medien,

    ... scheinbar geistesabwesend streichelten. Daniela wusste natürlich, dass es alles andere als geistesabwesend geschah. Seine Hand, sie fühlte seine Hand auf ihrer Haut. Sie glitt über ihren Hals, über ihre Brust. Mit der anderen Hand strich er über ihren Oberschenkel, ihre Knie begannen zu zittern, als seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt. Statt einer Empörung entspannte sie sich lehnte sich verlangend zurück und spürte eine heiße Welle durch ihren Körper schießen und veranlasste Bernd weiter so mutig zu sein. Und er tat ihr den Gefallen...immer wieder strichen seine Fingerspitzen über ihren Oberschenkel...hinunter bis zum Knie und hoch bis in den Schritt...inzwischen war es ihr vollends egal, ob es vielleicht jemand bemerken würde.... sie wollte nur, das er nicht wieder aufhört.. Und er las all ihre Empfindungen wie ein Buch, streichelte über die Seite ihrer linken Brust... erst sehr vorsichtig, dann fester und bestimmter, und er wusste, dass Daniela das gefiel. Sie öffnete ihr schmelzendes Geschlecht bereitwillig seinem nunmehr drängenden Griff. "Ahhm, arhh, mmhm...", unartikuliert brach ihre Leidenschaft aus. Seine Hände erkundeten die fleischigen Berge ihrer Brüste. Als ihre Spitzen fast augenblicklich hart wurden und vorsprangen, hauchte er ihr ins Ohr: "Du hast einen wundervollen Körper, du glaubst gar nicht, wie geil du einen machst", und ertastete die Härte ihrer fast schmerzlich gespannten Brust und zog hart an ihren Brustwarzen. "Gefällt es dir, mich so zu ...
    ... sehen?" fragte Daniela und ein leichtes Stöhnen kam über ihre Lippen. Ihr wurde schwindelig, ihre Brüste zogen sich zusammen, die Muskeln ihres Beckenbodens pochten zuckend, jede Hemmung wurde von einer Woge unglaublicher Lust weggespült. gefällt. Er machte sich einen Spaß daraus, meine Brust immer wieder anzuheben und sie wieder fallen zu lassen. Bernd lobte ihren nackten Körper in höchsten Tönen, während seine Daumen sich an ihren erigierten Warzen verhakten, begann sie zu zittern. Mit unglaublicher Intensität spürte sie jede Papille auf seinen Fingerkuppen, jede Unebenheit in seinen begehrlichen Handflächen. Ein vorsichtiges Tasten über ihren Venushügel und sie japste nach Luft. Kundige Finger drängten sacht ihre sensiblen Lippen auseinander. Eine kühle Hand glitt besitzergreifend von der Hüfte über ihren glatten Po. Daniela wurde weich und ließ es zu, dass tastende Fingerkuppen sogar bis auf den Grund ihrer Pofurche vorstießen und sogar dort unerwartete Sensationen auslösten. Bernd hatte nun erkannt, welch geiles Stück Fleisch er vor sich hatte. "Mädchen, Du bist so geil auf das Leben, wie ein Rüde auf die heiße Hündin! Du läufst hier ohne Probleme splitternackt herum und hast Spaß daran alles von dir zu zeigen, du willst mehr, stimmsts?" sagte er, nicht ohne dabei ihren Busen gehörig zu kneten. Ein leises Aufstöhnen und ein willig geöffneter Mund waren das Ergebnis. Diese Worte wirkten wie Messerstiche. Scham- und Glücksgefühle durchzogen sie, noch nie hatte Daniela ein ...
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