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Die Villa in Spanien - Kapitel 06
Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... vor sich hin und auch Sven versucht noch immer Luft in seine Lungen zu bekommen. Schweratmend betrachtet er die nackten Frauenkörper vor ihm. Seine Frau mit ihren ausladenden Reizen und ihren schwer herabhängenden Brüsten lächelt ihn erlöst an. Sahra hat ihre Hand um ihre Hüfte gelegt und sich an ihre Freundin gelehnt. Beide Frauen sind fast gleich groß nur Sahra ist etwas zierlicher. Aber auch sie hat ihren gewissen Reiz, der ihn anmacht. Was für ein Glück er doch hat, dass er beide haben durfte und das fast gleichzeitig. Bewegung kommt in die Situation, als sich Sahra als erste von Katja löst. Sahra„Mir wird langsam kalt. Kommt ihr mit?" Und damit beginnt sie ihre Sachen aufzulesen. Katja„Mir wird auch kalt. Lass uns noch kurz alles zusammensammeln, bevor morgen unsere Kinder hier hereinstürmen und all das hier sehen und dumme Fragen stellen." Schnell haben sich alle vier ihre Sachen übergeworfen, auf die Unterwäsche verzichtet man. Dann noch die Gläser und leeren Flaschen wegstellen. Sven greift sich noch die volle vom Tresen und dann geht's im Gänsemarsch hinaus in den Flur und in Richtung Eltern Schlaftrakt. Bald danach stehen sie vor Katja und Svens Schlafzimmer Tür. Den gesamten Weg hinweg hat keiner ein Wort gesprochen, stumm sind sie Sahra gefolgt. Doch es verheißt Abschied nehmen voneinander. Spontan greift Sahra Peters Hand und legt sie auf die von Katja. Gemeinsam schiebt sie beide zur Tür. Sahra„Hier macht es euch gemütlich, heute tauschen ...
... wir mal unsere Männer." Schnell schnappt sie sich Sven. Ohne eine Chance auf Wiederspruch zieht sie ihn hinter sich her zur nächsten Tür und öffnet diese. Dort hinein schiebt sie Sven, dann sind beide verschwunden. Katja und Peter schauen sich perplex an. Was war das denn? War's das? Was sollten sie jetzt tun? Einige Sekunden stehen sie nur so da und blicken sich an, bis Peter Katjas Hand fester umgreift. Leise öffnet er die Tür und zieht sie beide ins dahinterliegende Zimmer. Nun ist der Flur wieder leer. Im Zimmer ist es dunkel. Nachdem hinter ihm die Tür geschlossen wurde, ist der letzte fahle Schein verband worden. Sven kann seine eigene Hand vor Augen nicht mehr sehen. Hinter ihm raschelt es, jetzt von der Seite. Sahra„Aua, Mist, man, wo ist der verdammte Schalter." Ein Köper kracht an einen Korbsessel, leise klappern Gläser auf einem Tisch. Dann wird der Raum in einen rötlichen Schein gehüllt, nicht hell, aber doch ausreichend. Sahra hat die Stehlampe eingeschaltet, irgendjemand hat einen roten Chiffon über den Schirm gelegt. Sven fragt sich noch, wozu man das bräuchte, doch schnell zieht Sahra seinen Blick auf sich. Ihr nackter Po reckt sich ihm entgegen und sie hat noch den Schalter der Lampe in der Hand. Unterwegs muss sie ihr Hemd verloren haben, denn das liegt neben ihm. Vollkommen nackt richtet sie sich wieder auf und dreht sich zu ihm um. Sahra„Was stehst du da so rum, ich habe Durst." Mit einer Kleinmädchenschnute kommt sie auf ihn zu und tippt ...