1. Die Villa in Spanien - Kapitel 06


    Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... mit dem Finger auf seine Brust.
    
    Sahra„Und außerdem hast du noch zu viel an."
    
    Sie schlingt ihre Arme um seinen Nacken, zieht ihn etwas nach unten und verschließt seinen offenen, staunenden Mund mit einem aufreizenden Kuss.
    
    Sven kann nur noch auf diesen Angriff reagieren. Seine Zunge spielt mit ihrer, als sie sich zwischen seine Lippen hindurchzwängt. Ansonsten steht er regungslos im Raum, mit der Flasche Wein in der Hand und Sahra um seinen Hals. Erst als sie beide atmen müssen, lässt sie von ihm ab. Noch etwas nach Atem ringend, hechelt sie Sven entgegen,
    
    Sahra„Machst du uns zwei Gläser fertig, ich muss noch kurz etwas vorbereiten. Du weißt ja, wo alles steht. Bei euch drüber ist es ja genauso."
    
    Damit entfleucht sie Richtung Bett und beginnt in einer Nachtischschublade zu kramen. Sven schaut sich um, Sahra hat recht, die Einrichtung ist exakt dieselbe, wie drüben. Erstaunt stellt er fest, dass er die ganze Zeit noch nie in diesem Zimmer war. Nach kurzer Orientierung schlendert er zum Sideboard hinüber. Aus einem der Schränke glaubt er sich 2 Gläser und beginnt die Flasche zu öffnen. Roter Wein füllt die Gläser. Hinter ihm klappert es verdächtig.
    
    Mit beiden vollen Gläsern in der Hand dreht er sich um. Sahra steht lasziv am Nachtschränkchen angelehnt und betrachtet ihn genüsslich, dabei tippt sie sich an die Brust. Erst da fällt es ihm auf, er hat ja noch sein T-Shirt an. Also beide Gläser kurz abstellen, Shirt über die Schulter streifen, fallen lassen, beide ...
    ... Gläser wieder schnappen und dann in die Arme seiner Geliebten schweben. Mit einem sündigen Lächeln im Gesicht reicht er Sahra eins. Beide setzen sich aufs Bett und stoßen gemeinsam an.
    
    Sahra„Auf uns und diese Nacht."
    
    Sven„Auf dich, meine Schöne."
    
    Während Sven an seinem Glas nippt, schielt er verstohlen zu Sahra hinüber. Er hat gerade überhaupt keinen Plan, was er jetzt mit dem Geschenk, was ihn Sahra darbietet, anfangen soll. Er setzt darauf, dass sie schon ein Stückchen weiter ist.
    
    Sahra lehnt sich nach hinten und rutscht weiter auf die Tagesdecke, welche noch das Bett ziert. Sie legt sich zur Seite quer aufs Bett. In einer Hand hält sie ihren Wein mit der anderen stützt sie ihren Kopf. Verträumt schaut sie Sven an und zeigt ihm, dass er es ihr gleichtun soll und sich neben sie legen. Ohne zu zögern, gleitet er neben sie und legt sich in ähnlicher Weise, wie Sahra hin, nur seitenverkehrt. Beide schauen sich in die Augen, Gläser klingen, als sie gemeinsam anstoßen. Jeder trinkt noch einen Schluck und dann genießen beide die Stille und Ruhe, die zwischen ihnen herrscht. Es ist kein peinliches Schweigen, eher wie ein auskosten der Atmosphäre und der Stimmung. Sie gönnen sich diese Phase der Entspannung. Weder Sahra noch Sven plagen störende Gedanken. Es ist schön so geliebt und begehrt zu werden.
    
    Nach und nach setzt bei Sahra das Spiel mit den Gedanken wieder ein. Sie ist zufrieden mit sich und dem Verlauf dieses Abends. Alles kam so unverhofft, doch spielt all ...
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