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Die Villa in Spanien - Kapitel 06
Datum: 12.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... Sven schon eine ganze Weile Sprachlosigkeit herrscht. Warum diese in dieser Runde nicht überwinden? Katja war vorhin schon fast soweit gewesen. Wieso sollte es ihr nicht gelingen, beide wieder zueinander zu bringen? Das würde für ihren Plan ein erhebliches Weiterkommen bedeuten. Wenn sich die Beiden wieder verständigen könnten, hätte sie Sven sicher auf ihrer Seite und der wiederum, hätte Einfluss auf seine Frau. Mit dieser Idee im Hintergrund, versucht sie das Gespräch in diese Richtung ein wenig zu lenken, sie weiß, dass sie vorsichtig sein muss, Katja führt sich gerade auf, wie ein scheues Reh, das aufgeschreckt wurde. Sahra„Natürlich bist du mir nicht egal, mein Liebster und ich sollte dir auch nicht egal sein, so war das auch nicht gemeint. Aber trotzdem, ich konnte nicht einschlafen und hatte mich hier her verzogen und einen Wein aufgemacht. Ich dachte, vielleicht hilft der Alkohol ja ein bisschen. Irgendwann kam Katja herein. Naja so haben wir zu zweit begonnen, die Flaschen zu leeren." Das ist erneut der Anstoß die Gläser zu leeren und es wird nachgeschenkt. Sie alle vier schauen sich erwartungsvoll an, aber keiner sagt etwas. Die Kerzen auf dem Tisch schenken dem Raum eine unheimliche Wärme und erzeugen eine eigenartige, schöne Stimmung. Endlich sind sie wieder zusammen nach so langer Zeit. Wiedervereint an einem Tisch in Spanien mitten in der Nacht. Sahra ist die erste, die das Schweigen erneut bricht. Sahra„Wisst ihr, wie lange wir schon nicht mehr so ...
... zusammensaßen? Einfach so, spontan, ungeplant. Jetzt weiß ich, was mir all die Jahre gefehlt hat. Ich bin froh, dass ihr alle hier mit nach Spanien gekommen seid. Ihr wisst nicht, wie glücklich ich gerade bin." Sven„Ich bin ja nicht so ein Romantiker, dass wisst ihr. Aber trotzdem fehlen mir unsere gemeinsamen Stunden irgendwie. Wieso ist das nur so eingeschlafen?" Sahra„Das ist wohl die heutige Zeit. Früher hockten wir mehr aufeinander. Schaut doch mal unsere Kinder an, die haben so etwas nicht, zu mindestens ist mir das nie aufgefallen." Katja„Ja, die schöne alte Zeit. Aber so etwas wie die unzertrennlichen Vier war auch früher schon nicht der Standard. Wir haben das nur nicht so gesehen." Peter„Wir hatten schon etwas Besonderes." Wehmütigkeit dringt in die Runde hinein. Sahra„Aber warum haben wir das aufgegeben? Das frage ich mich gerade immer und immer wieder." Katja„Ich glaube, das haben wir nicht geplant, es hat keiner gewollt, aber es ist einfach passiert, wie es eben immer wieder passiert. Die Arbeit, die Kinder, der Alltag und dann verliert man das Wichtige aus den Augen. Ich bin froh euch zu haben." Alle stimmen Katja zu. Jeder hat das Gefühl in die Zeit zurück versetzt zu werden, wieder in ihre Jugend, nur sie vier zusammen und dann nichts. Schnell kommen die Erinnerungen wieder ans Tageslicht, oder besser in den Kerzenschein. Die Vier beginnen in der Vergangenheit zu schwelgen. Man erzählt sich wieder die alten Geschichten, man spinnt die ...