Zwei Schwestern Teil 03
Datum: 02.04.2021,
Kategorien:
Anal
... 4 Zentimetern Länge und nicht wie bei ihr selbst ein kleines rundes Löchlein. Birgit fand diesen wunderbar durchtrainierten After unglaublich erotisch. Wie oft und wie hart muß diese Frau wohl auf der Dehnmaschine trainieren, um ihr Arschloch so toll auszuformen, fragte sich Birgit voller Respekt. Obwohl sie ja immerhin auch schon bis zu 9 Zentimetern Durchmesser vorgedrungen war, konnte sie an ihrem eigenen Anus noch kaum eine Veränderung bemerken. Ob mein After eines Tages auch so wunderschön sein wird, wenn er richtig gut trainiert ist?, fragte sich die junge Analmasochistin.
Dann fuhr Jasmin auch Birgits Stuhl nach hinten und setzte ihr ein Reinigungsklistier. Da sie heute keine Behandlung in ihrem Rektum hatte, wurde sie nur doppelt mit je 2 l Wasser ausgespült. Danach wurde sie wieder abgeschnallt und sie durfte in Behandlungsraum III gehen, wo Schwester Claudia schon auf sie wartete. Als Birgit zur Tür ging schaute sie noch einmal zu der erfahrenen Dehnerin. Schwester Angelika bereitete gerade ein langes Darmrohr für die Darmspülung vor. Als Birgit den zugehörigen Afterstopfen sah, musste sie schlucken. Das Teil hat ja mindestens 8 cm Durchmesser! Und damit fängt sie ihren Tag an! Wahnsinn! Ich werde noch viel zu leiden haben, dachte Birgit seufzend, als sie durch den Flur zu ihrer eigenen Behandlung ging.
„Guten Morgen Birgit! Alles gut bei dir? Wenn du möchtest können wir sofort starten", wurde sie von Schwester Claudia begrüßt.
„Danke Claudia," sagte ...
... Birgit „ich fühle mich gut und freue mich schon sehr auf meine zwei Behandlungstage."
„Prima. Dann leg dich bitte auf den Stuhl, damit ich dich festschnallen kann", forderte Claudia ihre Patientin auf.
Birgit schlüpfte aus ihren Sandalen und nahm auf dem großen Gynstuhl Platz. Sie legte ihre Beine in die stabilen Stützen und setzte ihre Füße in die Halterungen. Claudia half ihr in die optimale Position und stellte dann Fußhalterungen und Armstützen auf Birgits Körpergröße ein. Danach begann sie mit der Fesselung an Birgits Füßen, die sie mit mehreren Gummiriemen in der Halterung fixierte. Dann arbeitete sie sich Stück für Stück vor, bis Birgit schließlich nahezu bewegungsunfähig an den Stuhl gebunden war. Sie griff zur elektrischen Steuerung, spreizte die Beine etwas auseinander und fuhr Birgit dann nach oben und nur ein klein wenig zurück. Sie saß nun in einer bequemen, relaxten Haltung im Stuhl.
„Ich lasse dich heute aufrecht sitzen und die Kopfstütze etwas nach vorne angewinkelt. Dann kannst du dabei zusehen, wie dein kleinstes Löchlein geweitet wird", sagte Claudia grinsend. „Als erstes lasse ich deinen Urin ab", kündigte Claudia an und griff zu einem kleinen Speculum, mit dem sie Birgits Vagina leicht öffnete um den Eingang zu ihrer Harnröhre freizulegen. Dann führte sie einen Katheter ein.
Nachdem Birgits Blase entleert war, zog sich Claudia neue Latexhandschuhe an und öffnete einen großen Instrumentenbehälter mit frisch sterilisierten Hegar-Sounds. Dicht ...