1. Meine schüchterne Klassenkameradin 03


    Datum: 28.04.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... zu.
    
    "Ooooooooooh, ja.... aaaaaaaaargh, so kommt es mir.... aaaaaarg" schreit Julia in ihrer Lust.
    
    Meine Zunge tänzelt weiter an ihrer Klit und
    
    ich ficke ihre geschwollene Pussy mit meinen Fingern, als Julia kräftig auf meiner Zunge zu exlodieren beginnt. Sie drückt mit Ihr Becken entgegen und ich kann spüren, wie sich ihre Scheidenmuskel ruckartig zusammenziehen, gepaart mit einem lauten Stöhnen. Ich höre nicht auf ihre pochen Perle zu lecken und sie mit meinen Fingern zu ficken. Und wieder und wieder ein Zucken von ihr gepaart mit einem tiefen und langem Stöhnen.
    
    Ich setze mich zu ihr auf das Bett und nehme sie fest in meine Arme. Ihre Nippel stehen immer noch hart ab und ihre Brustkorb wölbt und senkt sich mit ihrem schweren Atem. Sie lehnt sich gegen mich und schließt genüsslich die Augen.
    
    "Das tat so gut, Tom", kuschelt sich Julia an mich und und küsst mich zärtlich auf die Brust und kommt allmählich wieder zu Atem.
    
    "Dieser fiese Drecksack hat mich wirklich zu seiner läufigen Hündin erzogen, Tom. Es vergeht kaum eine Minute, in der ich nicht an ihn und sein geiles Monster denken muss. Es ist echt schlimm, aber allein der Gedanke an ihn lässt mich augenblick nass werden. Mit anderen Worten, er hat es echt geschafft, dass ich den ganzen Tag mit einer nassen Möse durch die Schule laufe und es gar nicht abwarten kann, bis es endlich wieder Dienstag ist. Zum Glück sind ja gerade Ferien und die Frequenz meiner Pflichtbesuche ein wenig höher." flüstert ...
    ... Julia wieder zu Atem gekommen.
    
    "Was bin ich froh, dass ich Dich und Dein hübsches Gerät noch habe, wenn es dann mal wieder so schlimm ist." lacht sie scherzhaft.
    
    Wir sind noch eine ganze Weile am Kuscheln, als sie sich liebevoll von mir verabschiedet.
    
    "Ich will nur nicht, dass ich morgens meiner Schwester begegne und sie mitbekommt, dass ich gerade erst nach Hause komme."
    
    Noch einmal küsst sie mich leidenschaftlich, löst sich aus meiner Umarmung und verschwindet durch meine Tür.
    
    "War wieder wunderschön bei Dir.", haucht sie mir noch zu.
    
    Ich bin völlig erledigt und schlafe kurz darauf mit einem Lächeln im Gesicht auch schon tief und fest ein, ohne es noch wie üblich vorher ins Bad geschafft zu haben.
    
    Am kommenden Tag bin ich nun von Frau Wilhelmsen und Dörte zum Wichskränzchen eingeladen und mir ist ein wenig flau im Magen. Ist das nicht ein wenig merkwürdig, dass mich ausgerechnet Dörtes Mutter kennenlernen will? Nein, sie will ja nicht mich, sondern nur meinen Schwanz kennenlernen, wie Frau Wilhelmsen mir ja neulich in der Schule überzeugend erklärt hatte. Das macht die Situation nicht unbedingt besser. Ich habe so gar keine Lust auf ältere Frauen, schoss es mir durch den Kopf. Aber ich hatte Frau Wilhemsen und Dörte versprochen zu erscheinen. Wenn auch in einer besonderen Situation. Jetzt will auch zu meinem Wort stehen.
    
    So klingele ich pünktlich wie verabredet um 15h00 an der Haustür von Dörte.
    
    "Ja, bitte?" höre ich kurz darauf eine junge ...
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